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Sony-Engagement für Energieeffizienz: Kein Klimawandel im Elektrohandel

10.08.2007

Bemühungen, die nicht unbelohnt blieben: Im Februar durfte Sony als erstes UE-Unternehmen einen Preis der Europäischen Kommission mit nach Hause nehmen.

Der nunmehr veröffentlichte CSR-Report von Sony stellt konkrete Beispiele vor, wie die Energieeffizienz der Produkt-Range maximiert wird: Seit Februar verbrauchen etwa alle in Europa erhältlichen Bravia-LCD-Fernseher weniger als ein Watt im Standby-Modus. Die meisten Modelle verbrauchen sogar weniger als 0,3 Watt und liegen damit weit unter dem Branchenschnitt.

Für alle Vaio-Notebooks hat Sony eine Power Management-Funktion eingeführt, sodass einzelne Komponenten wie das Laufwerk zeitweise Strom sparend eingestellt werden können, wenn sie nicht benötigt werden. Zur weiteren Reduktion trägt ein White LED-Hintergrundlicht bei. Reduziert wurde etwa auch der Stromverbrauch bei den Walkmen - und zwar um 25 Prozent im Vergleich mit den Vormodellen. Gleich 45 Prozent sind's dagegen bei der kompakten High Definition-Handycam HDR-HC3, verglichen mit größeren Vormodellen mit CCD-Technologie.

Das weiß auch die Europäische Kommission zu schätzen, die Sony mit dem Sustainable Energy Europe Award belohnte. Bereits im Juli 2006 hatte das Unternehmen mit dem WWF ein Abkommen unterzeichnet, in dem man sich zu einer Verringerung der CO2-Emissionen um sieben Prozent bis 2010 verpflichtete.
"Sony hat durch den Eintritt in das Programm Verantwortung übernommen und trägt seinen Teil dazu bei, das Problem des Klimawandels zu lösen", so Serge Foucher, Executive Vice President bei Sony Europe.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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