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SolarMax auf der Intersolar Europe: Kundennähe im Fokus

07.06.2017

SolarMax hat auf der Intersolar Europe das dreiphasige Speicherkomplettsystem MaxStorage TP-S, vier neue Stringwechselrichter der HT-Serie sowie das einphasige Speichersystem ES Kompakt gezeigt. Laut SolarMax war die Nachfrage aus Österreich auf der Messe „sehr groß“.

Der gut besuchte Messestand der SolarMax-Gruppe auf der Intersolar Europe 2017.

Der Wechselrichterhersteller SolarMax hat auf der Intersolar Europe (31.5.-2.6.2017, Messe München) neben seinem dreiphasigen Speicherkomplettsystem MaxStorage TP-S vier neue Stringwechselrichter der HT-Serie präsentiert. Zum ersten Mal hat das Unternehmen außerdem das einphasige Speichersystem ES Kompakt gezeigt, das zunächst auf dem italienischen Solarmarkt eingeführt wird.

Ein Bus mit Wechselrichtern, Speichersystemen und Energiemanagern, den das Unternehmen für Roadshows in der DACH-Region nutzt, konnte auf dem Messeparkplatz besichtigt werden.

Pierre Kraus, Geschäftsführer der SolarMax Sales and Service GmbH, sagt: „Wir haben uns bei unseren Kunden als verlässlicher Partner etabliert, der Wert auf Kundennähe legt und sich und seine Produkte beständig weiterentwickelt. Das hat die Resonanz auf der Messe gezeigt.“

So hat das Unternehmen zum Beispiel auf Anregung seiner Kunden aus dem „Kühlschrank“, den es letztes Jahr auf der Intersolar Europe gezeigt hat, das Speicherkomplettsystem Max-Storage TP-S entwickelt, das neben der Modularität insbesondere durch seine kompakte Bauweise und sein geringes Gewicht überzeugt.

Marketingleiter Martin Pape ergänzt: „Die Installateure schätzen unsere offene Kommunikation. Im nächsten Jahr wird SolarMax den Messebesuchern zeigen, wie man das System mit Ladesäulen und Power-to-Heat verknüpfen und virtuelle Kraftwerke schaffen kann.“

Neben Kundengesprächen hat das SolarMax-Team in München intensive Gespräche mit neuen Handels- und Vertragspartnern in den europäischen Kernmärkten geführt.

Pape: „Wir wollen in Europa weiter wachsen, wobei unser Fokus unverändert auf der DACH-Region liegen wird.“

In Deutschland generiert SolarMax derzeit 70 Prozent seines Umsatzes, die Schweiz folgt mit rund zehn Prozent. „Österreich wird folgen. Das Potenzial ist enorm, und die Anfragen aus Österreich waren auf der Messe sehr groß“, so Pape.

Ein Video zum Messeauftritt von SolarMax, den Produktneuheiten und den weiteren Plänen kann heruntergeladen werden unter https://vimeo.com/220480536.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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