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So sieht der Handel in einem Jahrzehnt aus: die GfK blickt in die Zukunft

14.07.2009

Die Zukunft sei zwar nicht vorhersehbar, aber man könne anhand des heutigen Verhaltens und Entwicklungen künftige Verhaltensweisen skizzieren. Für Unterhaltungselektronik schaue es dabei gut aus.

Unter dem vielversprechenden Titel "Fünf Szenarien für den Handel 2020" beschrieb zum Beispiel Franz Tessun, Geschäftsführer von Future Thinking & Training, wie sich der Handel in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Diese Szenarien seien aber keine Prognosen, sondern vielmehr alternative, denkbare Zukunftsvarianten.

Die fünf Szenarien im Detail

• Der Handel in der gespaltenen Gesellschaft: Geringes Wachstum spaltet die Gesellschaft und führt zu preisorientiertem Discount-Einkauf.

• Der Handel im Frühlingserwachen: Solides Wachstum und konservative Strukturen führen zu regionalem Wettbewerb um zusätzliche Dienstleistungen im Handel.

• Der Handel als Innovationsführer: Wachstum neuer Märkte und Dominanz der jungen Generation fördern den Wettbewerb um moderne, zusätzliche Dienstleistungen im Handel.

• Der Handel als Trendsetter: Wachstum und moderne Strukturen führen zu regionalem, aber mobilem Wettbewerb um zusätzliche Dienstleistungen im Handel.

• Der Handel als virtueller Erzeuger: Sinkender Wohlstand macht preisorientierte Konsumenten zu Direktkonsumenten. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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