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So nicht! HAKA sagt Piraten den Kampf an

30.03.2010

Der heimische Küchenhersteller wehrt sich gegen zunehmend auftretende Plagiate. Aktuell wurde ein Fall bekannt, in dem ein Tischler seine Arbeit als HAKA-Ware ausgegeben hatte. Durch eine Reklamation an der falschen Stelle kam die Sache zufällig ans Licht – nun will der Hersteller pro-aktiv an das Problem herangehen.

 
Das Trauner Unternehmen positioniert sich stolz als österreichische Qualitätsmarke und verweist gerne auf Standort, Wertschöpfung, und den Vertriebskanal, der solides Handwerk einbindet. Rund 300.000 Euro gehen jährlich in Forschung und Entwicklung – um dann die innovativen Produktneuheiten anderswo zu Billigpreisen zu finden? Sicher nicht.

HAKA-Küchen stehen für individuelle Massarbeit mit speziellem Vertriebssystem - hier holte sich der Mitbewerb ebenfalls bereits Anleihen. Doch auch wenn es zugebener Massen schmeichelt, kopiert zu werden - bevor die Billigimitate die an sich solide Existenz bedrohen, will sich das Unternehmen mit allen Mitteln zur Wehr setzen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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