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So international wie noch nie: imm cologne und LivingKitchen ziehen Bilanz

21.01.2019

Sehr zufrieden mit dem Messeverlauf zeigen sich die Veranstalter der imm cologne/LivingKitchen. Insgesamt 150.000 Besucher – Schätzungen des letzten Messetages miteinbezogen – ließen sich von den Einrichtungs- und Küchenwelten inspirieren.

Dabei präsentierte sich das Messeduo mit einem Anteil von 52 Prozent ausländischer Fachbesucher so global wie nie zuvor: aus 145 Ländern kamen die Besucher, wobei sich vor allem die Besucherzahlen aus Übersee und aus China gut entwickelten. „Dieses Ergebnis unterstreicht einmal mehr, dass Köln für die globale Einrichtungswelt der ‚place to be‘ ist. In den vergangenen sieben Tagen ist deutlich geworden: Hier in Köln stellt die Branche die Weichen für das Business des kommenden Jahres“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.

„Nach einem schwierigen Jahr 2018 war die imm cologne eine herausragend gute und erfolgreiche Messe, mit der wir als Industrie hochzufrieden sind“, unterstrich Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, die Einschätzung des Koelnmesse-Chefs. Für den Fachhandel zog Thomas Grothkopp, Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Wohnen und Büro folgendes Fazit: „Für den Fachhandel waren imm cologne und LivingKitchen wieder der Hotspot für Inspiration und Geschäftskontakte. Sie hat Lust auf das Thema Einrichten gemacht und sorgt so für einen schwungvollen Start in das Jahr 2019.“

Die LivingKitchen hat wiederum unter Beweis gestellt, dass sie – auch unter schwierigen Vorzeichen –liefern kann. Sieben Tage lang zeigten 217 Aussteller aus 28 Ländern, wie viel Innovationskraft, Designanspruch und Qualität in der Branche steckt. Ob innovative Herstellerpräsentationen, Weltpremieren neuer Küchenmöbel, Hausgeräte, Zubehör oder dem inspirierenden Eventprogramm – der Mix rund um das Thema Küche und Kochen sorgte für kontinuierliche Frequenz von Besuchern an allen Messetagen und für zufriedene Gesichter bei den Ausstellern. An den Publikumstagen informierten sich zudem 50.000 Endverbraucher über die Trends der kommenden Saison.

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