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Sicherheitshinweis der BSH: fehlerhaftes Bauteil in Siemens Wäschetrocknern

10.09.2014

In Siemens Wäschetrocknern, die zwischen Jänner und Mai 2002 produziert wurden, wurde ein fehlerhaftes elektronisches Bauteil im Bedienfeld verbaut. Dieses kann in seltenen Fällen in Brand geraten. Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH bittet daher alle Kunden, die einen Siemens Wäschetrockner aus dem Produktionsjahr 2002 besitzen, zu überprüfen, ob ihr Gerät vom aktuellen Sicherheitshinweis betroffen ist. Im gegebenen Fall repariert vor Ort ein Servicetechniker kostenlos das defekte Bauteil.

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH startet eine freiwillige Sicherheitsmaßnahme für eine begrenzte Anzahl von Wäschetrocknern der Marke Siemens. Betroffen sind weltweit zirka 100.000 Geräte aus dem Produktionszeitraum Jänner bis Mai 2002, von denen rund 4.300 Stück in Österreich verkauft wurden. Wie viele davon noch im Umlauf sind, ist nicht bekannt. Die Sicherheitsaktion wird ab sofort durchgeführt. Bis heute liegen in Österreich zwei Meldungen vor, bei denen es zu Schmorbränden kam. Verletzungen sind keine bekannt.

Die BSH versucht jedenfalls möglichst transparent zu agieren und wird in den nächsten Wochen Anzeigen in verschiedenen Print- und Online-Medien geschaltet. So hofft das Unternehmen, möglichst viele Konsumenten zu erreichen.

Um zu überprüfen, ob ein Wäschetrockner von der Sicherheitsmaßnahme betroffen ist, können Kunden ihre Gerätedaten auf der Internetseite www.siemens-home.com/tumbledryersafety eingeben oder alternativ beim BSH-Kundendienst unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-400 999 anrufen, der 24 Stunden erreichbar ist. Mit betroffenen Konsumenten wird zeitnah ein Reparaturtermin vereinbart. Bis dahin sollten betroffene Geräte vorsichtshalber nur unter Aufsicht, das heißt wenn jemand im Haus ist, und nicht nachts benutzt werden. Die BSH möchte sich bei allen Konsumenten für etwaige Unannehmlichkeiten entschuldigen.  

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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