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Im Zuge der Siblik-PV-Aktion wurden rund 260 kWp an Förderanträge genehmigt.

Siblik PV-Förderung: Förderkontingent ist ausgeschöpft

25.06.2018

Besser spät als gar nicht: Seit 29. Mai gibt’s wieder die die staatliche Investitionsförderung für Klein-Anlagen (bis 5 kW) und Gemeinschaftsanlagen (bis 50 kW). Um die Kunden nicht so lange warten zu lassen, ist bis dahin Siblik mit seiner eigenen PV-Förderung in die Bresche gesprungen.

Lange hat sich die Regierung heuer Zeit gelassen. Konnten interessierte Kunden in den letzten Jahren bereits ab März um die PV-Förderung ansuchen, war es heuer noch nicht einmal sicher, ob und wann es überhaupt eine geben wird. Aufgrund der regen Nachfrage seitens der Kunden entschloss man sich bei Siblik daher, diese Förderlücke auf eigene Faust zu schließen und für entsprechende Unterstützung zu sorgen. Ein voller Erfolg, wie sich jetzt herausstellen sollte – das Förderkontingent ist mittlerweile aufgebraucht.

Unkomplizierte Photovoltaik-Förderung

Zielgruppe der Siblik-Aktion waren ausschließlich Endkunden, das heißt Häuselbauer und Personen, die ihre Stromversorgung nachhaltig verbessern wollten. Die Förderhöhe betrug 100 Euro/kWp, wobei maximal 5 kWp (also 500 Euro) gefördert wurden. Diese Größe entspricht übrigens auch der durchschnittlichen Anlage eines Privatkunden. Dass das Angebot auf enormes Interesse stieß, lag wohl auch daran, dass man seitens Siblik versuchte, bürokratische Hürden von vornherein zu vermeiden. Die ausführenden Fachbetriebe übernahmen die Antragstellungen und erbrachten später auch den Nachweis, dass in der Anlage ausschließlich Siblik-Komponenten verbaut wurden. Umgehend landete der Förderbetrag direkt auf dem Kundenkonto.

Damit bewies Siblik auch eindrücklich, wie schnell und unbürokratisch ein Unternehmen agieren kann, das die Bedürfnisse seiner Kunden kennt und zudem sehr kurze Entscheidungswege hat – ganz im Gegensatz zu den staatlichen Stellen. Konsumenten, die auf Nachhaltigkeit setzen wollen, müssen entsprechend unterstützt werden. Und dafür gilt es manchmal auch schnelle Lösungen zu finden.

Win-win mittels Sonnenenergie

Die finalen Zahlen können sich jedenfalls sehen lassen: Im Zuge der Siblik-PV-Aktion wurden rund 260 kWp an Förderanträge genehmigt. Zweifellos ist es wichtig, dass die grundlegenden Weichen für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit Energie von Seiten der Regierung gestellt werden. Wie das aktuelle Beispiel zeigt, bedarf es aber auch zusätzlich innovativer Lösungsanbieter, die mit ihrer Kompetenz und praxisnahen Ideen unterstützend eingreifen, wenn Not am Mann (oder an Fördergeldern) ist. Und das nicht nur als bloßer Marketing-Gag, sondern als gelebte Kundenorientierung – zum Vorteil aller Beteiligten und der Umwelt.

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