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Senseo: Philips’ Pads-Pionierleistung kommt endlich auch nach Österreich

22.08.2005

Das zweite Philips-Highlight zur Futura findet sich am Ende dieses Berichts...

Die – vorläufig – komplette Senseo-Familie. Ab Ende September dürfte sie sich auch in Österreich unter die Schnelldreher mischen

Sie nennt sich „Philips Morning Show“, wird am 25. August ab 10 Uhr von Duncan Larkin (Bild unten) moderiert und geht im Wiener Café Prückel über die Bühne. Natürlich in einem Kaffeehaus, weil das schließlich der geeignete Rahmen ist, um hier die Philips-Padsmaschine Senseo den heimischen Journalisten und damit der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Lange genug hat man sich ja bis zur Österreich-Premiere gedulden müssen, nachdem die Senseo schon vor vier Jahren (!) in Holland eingeführt wurde.
Warum hat das so lange gedauert? In Deutschland kann man die Senseo ja auch schon seit zwei Jahren kaufen.
Dazu Philips DAP-Chef Siegfried Müller: „Mit der Senseo ist Philips eine Partnerschaft mit Douwe Egberts eingegangen. Das ist zwar der zweitgrößte Kaffeeröster der Welt, im deutschsprachigen Raum hat er aber trotzdem keinen allzu hohen Bekanntheitsgrad. Deshalb wollte man erst einmal in Deutschland die Akzeptanz über einen aussagekräftigen Zeitraum ermitteln. Und nachdem der Senseo-Erfolg dort sensationell ist, dehnt Philips den Roll-out auf andere Länder wie eben Österreich aus.“
Gehudelt wird dabei allerdings nicht. Die Schweiz ist laut Müller erst im Gespräch: „Da gibt es noch keine endgültige Entscheidung.“

Vom Jahre 2001 bis heuer erfolgte sukzessiv die internationale Markteinführung: Nach Holland, Belgien, Frankreich und Deutschland führte der Eroberungszug der Senseo auch nach England, Dänemark sowie Nordamerika und Australien.
Bisher verkaufte Philips als europaweiter Marktführer von Kaffeemaschinen (wozu natürlich auch die herkömmlichen Filtergeräte zählen) insgesamt zehn Millionen Senseo-Padsmaschinen, wodurch Douwe Egberts wiederum drei Milliarden Pads absetzen konnte! Ladenhüter ist die Senseo also mit Sicherheit keiner.
Siegfried Müller setzt sogar noch eins drauf...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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