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SEF Award für IBC Solar Austria (v.l.): Tetyana Petrenko (IBC Area Managerin Ost-Europa), Dmytro Nazarchuk (IBC Techn. Innendienst), Christian Bairhuber (IBC Geschäftsführer), Heinz Schuld (IBC Projektleiter und Prokurist), Balázs Horváth (IBC Area Manager Ungarn)

SEF 2017 Award für IBC Solar Austria

21.11.2017

IBC Solar Austria wurde in Kiew mit dem SEF 2017 Award für den besten Photovoltaikpark Osteuropas ausgezeichnet.

IBC Solar Austria gewann den begehrten SEF Award (Kategorie Bestes Photovoltaikprojekt in Osteuropa) beim Sustainable Energy Forum and Exhibition of Eastern Europe in Kiew, wo die internationalen Marktführer für nachhaltige und erneuerbare Energie ihre aktuellen Projekte und Produkte präsentierten. Erstmalig in der Geschichte der Veranstaltung wurden Awards für herausragende Projekte vergeben.

Eine internationale Fachjury kürte in insgesamt sechs Sparten die Siegerprojekte im Bereich der nachhaltigen Energiegewinnung.

In der Kategorie Bestes Photovoltaik-Projekt/Bester PV-Park in Osteuropa wurde das international tätige Unternehmen IBC Solar Austria mit Sitz in Eisenstadt für die Planung und Realisierung des Solarparks in Visonta (Ungarn) mit einem Award ausgezeichnet.

Dazu Christian Bairhuber, Geschäftsführer von IBC Solar Austria: „Die Auszeichnung dieses Projekts, das zu unseren Referenzprojekten zählt, freut uns natürlich sehr. Was aber genauso wichtig ist: Vor allem unser Kunde ist mit der Anlage in Visonta zufrieden. Sie übertrifft in ihrer Performance die Erwartungen, die er vor der Errichtung hatte.“

Die Anlage in Visonta war im August 2015 nach dreimonatiger Bauzeit fertiggestellt worden und ging nach einem Monat Testphase voll in Betrieb. Insgesamt 72.480 Solarmodule, an 20 Zentralwechselrichter angeschlossen, erzeugen 18,5 MWp Leistung und können so rund 10.000 ungarische Haushalte das ganze Jahr über mit Solarstrom versorgen.

Eine Besonderheit der Anlage ist neben ihrer Größe – sie ist die bislang größte PV-Anlage Ungarns – sicher auch der Standort: Sie wurde auf der rund 30 Hektar großen Abraumhalde des Kohlekraftwerks Matrai Erömü errichtet und zeigt so eindrucksvoll die Verbindung zwischen „alter“ und zukunftsweisender Form der Energiegewinnung.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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