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Schnurlos glücklich: Gigaset trotzt dem Handy mit Premium-Produkten

18.06.2009

Wichtiger sei sowieso die Preisstabilität. Durchschnittlich blättert man 49 Euro für ein Gigaset-Telefon hin. Bei der VoIP ist das Marktpotenzial noch nicht ausgeschöpft.

Seit 16 Jahren ist Gigaset bereits am Markt. 80 Prozent gehören Arques, einem deutschen Investmentunternehmen, knapp 20 Prozent Siemens. Weltweit gibt's Gigaset-Produkte in 70 Ländern zu kaufen. "In Europa sind wir die Nummer 1.Weltweit auf dem zweiten Platz", sagt Eduard Schmidhofer, Geschäftsführer von Gigaset Austria. In "seinem" Markt, das heißt Österreich und 14 weitere mittel- und osteuropäische Staaten, werden jährlich 2,3 Millionen Schnurlostelefone verkauft.

Konkurrenz durch Handys?

"Vor vier Jahren hat man gesagt, Handys nehmen uns den Platz weg. Und wir Leben noch immer. Wir fahren eine ganz andere Schiene. Wir definieren uns nicht über die Stückzahl, sondern über Premium-Produkte. Der Händler hat mehr vom Schnurlostelefon-Verkauf als vom Handyverkauf", sagt Schmidhofer. Man müsse sich auf seine Stärken konzentrieren. Von Gigaset seien das Qualität und Komfort. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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