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Eine Beispielgrafik des User-Interfaces des neuen Energiemanagement-Systems von Schneider Electric bei A1.

Schneider Electric wird A1-Partner-of-Choice im Energiemanagement

03.11.2016

Die durch den Einsatz des neuen Energiemanagement-Systems von Schneider Electric ermöglichten Analysen unterstützen A1 dabei, ihre Ressourcen besser zu planen, die einzelnen Systemkomponenten (z.B. Zähler) besser zu überwachen, sowie früher auf Servisierungs- und Austauschnotwendigkeiten oder Ausfälle reagieren zu können.

Um ein neues Energiemanagement-System zu implementieren, wählte A1 die Schneider Electric Austria GmbH. Ziel ist es, Energiemonitoring und -effizienz bei A1 langfristig weiter zu verbessern.

Die Lösungen von Schneider Electric unterstützen eigene Hardware-Produkte und arbeiten mit Standard-Protokollen, die die Integration von Fremdprodukten ermöglichen.

In der ersten Phase der Installation des neuen Energiemanagement-Systems bei A1 wurden 450 bisherige Zähler ins neue System migriert und 150 Zähler unterschiedlicher Hersteller neu ins System eingebunden. Die bisherige Software-Plattform wurde durch ein neues, zentrales, userfreundliches und browser-basiertes Interface ersetzt, das Inputs aus den Zählern optisch aufbereitet und diverse Auswertungsmöglichkeiten bietet. In weiterer Folge können beispielsweise auch Modelle erprobt werden, die Energieeinsparungs-Szenarien simulieren.

Was den Betrieb von Rechenzentren für B2B-Kunden betrifft, so ist A1 ab sofort in der Lage, seinen Kunden detaillierte und individuelle Energieverbrauchsanalysen auf Knopfdruck zur Verfügung zu stellen. Durch den Einsatz des neuen Smart-Grid-Systems der elektronischen, netzbasierten Zählerablesung ist manuelles Ablesen, zu dem auch oftmals Kunden selbst beigezogen werden wollten, obsolet geworden. Allein durch die Einsparungen in diesem Bereich werden sich laut Pressemeldung die Projektkosten „in kürzester Zeit“ amortisiert haben.

Auch eine Erweiterung des Systems ist vorgesehen: Angedacht ist eine Einbindung der Gleichrichter- und USV-Anlagen. So soll die Zahl der ins Smart-Grid-System eingebundenen Zähler bis 2020 auf 1.500 erhöht werden, da zudem Verbrauchsanzeiger für Wasser, Gas und Fernwärme integriert werden sollen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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