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Schlechtas Angebot: Futura als Händlermesse mit Publikumstag ist denkbar

30.11.2005

Elektrojournal-Leser erinnern sich, was am Futura-Gipfeltreffen beschlossen wurde: einen Konsens zwischen Braunwaren- und Weißwaren-Aussteller zu suchen, deren Vorstellungen über einen künftigen Messe-Auftritt voneinander ziemlich abweichend sind.
Elektrojournal Online führte dazu mit BSH-Chef Dkfm. Franz Schlechta im Vorfeld der „braun-weißen“ Futura-Gesprächsrunde ein Interview und mit Philips CE-Chef Mag. Wolfgang Palfy ein kurzes Telefonat:

Franz Schlechta: „Würden wir die Futura im Grunde so lassen, wie sie ist, aber an ein oder zwei Tagen den Konsumenten einfach zugänglich machen, müssten wir an unserem Standkonzept nichts ändern“

Elektrojournal: Ist es aufgrund der Anfang September stattfindenden IFA 2006 ebenso klar wie heuer, dass die Weißen für die Braunen eine Terminverschiebung der Futura akzeptieren würden? Paul Hammerl von der Reed Messe meinte ja schon vor einigen Wochen, dass es auch nächstes Jahr mit dem Termin der „Creativ“ keine Kollisionsprobleme geben werde.
Schlechta: Das ist für die Weißwaren-Aussteller doch selbstverständlich. Unser Wunschtermin wäre zwar der frühere, aber das ist von uns aus ein ganz normales Entgegenkommen, das für jedes IFA-Jahr gilt.

Elektrojournal: Also für ausnahmslos jedes Jahr, nachdem es auch die IFA künftig jährlich geben wird?
Schlechta: Bin gespannt, wie lang – aber das ist nicht meine Angelegenheit.

Elektrojournal: Manche Anbieter meinen allerdings...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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