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Schäcke feiert Jubiläum

13.04.2016

Heuer feiert Schäcke seine 70-jährige Marktpräsenz in Österreich mit besonderen Angeboten für seine Kunden. Die Branche hat sich in dieser Zeit sehr verändert, aber eins bleibt konstant: Die Ausrichtung von Schäcke, im Dienste der Kunden zu agieren.

In den 70 Jahren der Firmengeschichte hat sich gerade der Elektro- und Elektronikbereich stark verändert. Durch Offenheit und Flexibilität war man bei Schäcke, laut dem Unternehmen, immer am Puls der Zeit. Das gelte auch für die Zukunft – damit es auch auf dem Weg zum „Hunderter“ wieder viele Erfolgsberichte zu verzeichnen gibt. 

Einen Jubiläums-Event wird es zum 70er übrigens nicht geben. Lieber will Schäcke in Verkaufsaktionen investieren. So gibt es jeden Donnerstag eine 70-Jahre Schäcke-Jubiläumsaktion, die immer eine Woche gültig ist, beziehungsweise solange der Vorrat reicht.
Die ganze Aktion läuft einige Monate. Kunden werden mit dem Schäcke-xklusiv System informiert. Im Webshop ist die Aktion jeweils ab Montag danach zu sehen.

Kurz zur Geschichte von Schäcke:

Alles begann kurz nach dem Krieg. Vieles in Österreich lag in Trümmern und das berühmte Wirtschaftswunder ließ noch auf sich warten. In dieser Situation gab es nur wenige Firmenneugründung. Dazu gehörte DI Johann Schäcke. Er startete 1946 in Salzburg einen Großhandel mit elektrotechnischen und technischen Artikeln.

Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Geschäftsfelder differenziert und ausgebaut. Elf Jahre nach der Unternehmensgründung wurde in Wien ein Auslieferungslager installiert, sieben Jahre später, 1964, eine Niederlassung. 1974 folgte Schäcke Linz, Ende der 80er-Jahre der Standort in Graz. Mit der Zeit entstanden weitere Standorten in Innsbruck (1998 Übernahme der Firma Hermann), in Götzis (1999 Übernahme der Firma Theo Mayer) und in Villach (2003 durch die Übernahme der Firma Ehrmann). Alle Filialen besitzen Abholverkaufsbereiche, Kundenparkplätze und Extras wie Energietankstellen.

Das  Zentrallager in Weißkirchen / Oberösterreich des Mutterkonzerns Rexel Austria sorgte seit seiner Eröffnung 2007 für die adäquate Abwicklung der Logistik. Mittlerweile umfasst das Lager mehr als 40.000 Artikel. 2014 wurden die Lagerflächen und die Förderanlagen erweitert und ausgebaut.

Heute, sieben Jahrzehnte später, beschäftigt Schäcke mehr als 250 Mitarbeiter und ist im elektrotechnischen Großhandel in Österreich bekannt.

Als Herzstück des Sortiments sieht Schäcke die Installationstechnik. Aktuelle Themen wie Energieeffizienz, Elektromobilität oder auch Photovoltaik wurden aufgegriffen. Man entwickelt sich hier mehr und mehr zum Lösungsanbieter, denn Produkte alleine anzubieten reicht oft nicht aus, um zufriedene Kunden zu gewinnen.

Stärker wird auch der Konsumgüterbereich ausgebaut. Der Schnelllebigkeit des Bereichs Licht wird durch Sortimentserweiterungen begegnet. Schäcke offeriert auch Schulungen, die praxisbezogene Themen aufgreifen. Als technisches Highlight bezeichnet das Unternehmen seinen Fachbereich Netzwerk- und Sicherheitstechnik. Dienstleistungen von S.LB-E-Stücklisten über die Firmen-App bis hin zum elektronischen Anlagenbuch com-Schäcke stehen den Kunden zur Verfügung.

Im E-Commerce-Bereich findet sich der Webshop. Damit Angebote und Informationen die Kunden erreichen, setzt Schäcke auf das elektronische Nachrichtensystem E-xklusiv. Damit ist das Einholen von Kundenfeedback möglich. Außerdem können sich Kunden so zu den Schulungen und Veranstaltungen anmelden.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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