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Samsung macht’s mit dem Affen, Nikon hat jetzt eine Meeresschildkröte

05.07.2010

Während sich die Schönbrunner Orang-Utan-Dame Nonja für Samsung-Digitalkameras ins Zeug wirft (und inzwischen mehr als 81.000 Facebook-Freunde zählt), hat sich Nikon nun eine Meeresschildkröte als tierisches Testimonial ausgesucht – allerdings rein zufällig.

Der Zufall schreibt ja immer noch die besten Geschichten und eine solche hat Kamerahersteller Nikon nun zu erzählen – und was für eine:

 

Im November 2009 verliert der Niederländer Dick de Bruin in der Nähe der Karibikinsel Aruba seine Nikon Coolpix L18, fein säuberlich in einem Unterwassergehäuse verpackt. Ein halbes Jahr später taucht die verlorene Kamera in 1.800 Kilometer Entfernung, an einem Strand der Insel Key West im US-Bundesstaat Florida, wieder auf und wird dort von Paul Schultz gefunden. Diesem gelingt es den Besitzer der Kamera ausfindig zu machen und ihm diese - immer noch vollkommen intakt - zuzustellen.

 

Auf der Speicherkarte machte de Bruin daraufhin eine verblüffende Entdeckung: Zu sehen sind minutenlange Unterwasseraufnahmen einer Schildkröte, die sich selbst beim Schwimmen durch das offene Meer filmt. Wie die Daten auf der SD-Karte zeigen, sind die Videoaufnahmen erst zwei Monate nachdem der Taucher de Bruin die Kamera verloren hatte, entstanden. Ob die Schildkröte die Kamera fälschlicherweise für Nahrung gehalten hat oder rein zufällig mit ihr zusammengetroffen ist, bleibt unklar – jedenfalls hat sie sie nach Aktivierung der Videofunktion minutenlang durch das Wasser gezogen. Dabei sind einzigartige Filmaufnahmen entstanden, die für weltweite Resonanz sorgen und die Schildkröte mit fast 2.400.000 Aufrufen zur neuen Youtube-Sensation machen.

 

„Auch wenn nicht vollständig geklärt ist, wie die Schildkröte die Coolpix L18 eingeschaltet hat, diese außergewöhnliche Begebenheit ist nicht nur ein Beleg für die Zuverlässigkeit unserer Produkte – sogar in ganz besonderen Situationen – sondern auch für ihre Benutzerfreundlichkeit“, freut sich Markus Hillebrand, Manager Communications/PR von Nikon. „Bei dieser ungewöhnlichen Geschichte handelt es sich jedenfalls nicht um einen Marketing-Gag, sondern sie ist tatsächlich so passiert, “ so Hillebrand weiter.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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