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SALZBURGER HITZESCHLACHT: Wird jetzt die Standort-Frage gestellt?

14.09.2004

Unerträgliche Hallen-Temperaturen trüben den größten „Futura“-Erfolg, den es je gab

Industrie stellt am „Futura“-GIPFELTREFFEN des Elektrojournals (Bild) der Reed Messe Salzburg ein Ultimatum

Sollte Eigentümer des Messezentrums nicht umdenken, befindet sich der Standort Salzburg in ernster Gefahr

Die mit 130 Ausstellern, exakt 8.112 Fachbesuchern und erstmals über 1.200 Partygästen bisher erfolgreichste „Futura“ wird in der Geschichte der schweißtreibendsten Messen mit Sicherheit einen Spitzenplatz belegen.
Wegen der miserablen Lüftung und einer „Klimatisierung“ à la Linzer Zelthallen wurde von vielen Ausstellern bereits die befürchtete Standort-Frage gestellt. Sollte es der Reed Messe Salzburg nämlich nicht gelingen, zeitgerecht für klimatisierte Messehallen zu sorgen, wird die „Futura“ nächstes Jahr (wegen der IFA erst vom 15. bis 18. 09. 2005 geplant) möglicherweise nach Wien verlegt.
Grund genug für Johann Jungreithmair (Bild), Chef der Reed Exhibitions Messe Salzburg, die Eigentümer des Messezentrums (zu je einem Drittel Land, Stadt und Wirtschaftskammer Salzburg) zu mobilisieren. Die hoffentlich rascher reagieren, als man es von politischen Entscheidungsträgern gewohnt ist.
Denn der Druck durch die Industrie ist enorm: Sie hat ein Ultimatum gestellt...!

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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