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Saeco-Rochade: Lipburger wird Deutschland-Chef, Dotter sein „Nachfolger“

22.09.2004

Bereits mit 1. Oktober 2004 übernimmt Michael Lipburger, bis dato Chef der Saeco Austria AG, die Geschäftsführung der deutschen Saeco Handelsges.m.b.H., wo er Markus Bihler ablöst. Noch unbekannt ist Lipburgers Nachfolger, den man möglichst bis zum Jahreswechsel präsentieren will. Bis dahin steht „Gründervater“ Klaus Dotter (im Bild mit „Ziehsohn“ Lipburger) wieder an der Spitze von Saeco Austria.

„Es gab heuer viele Gerüchte um uns, die sich nicht bewahrheitet haben“, meint Klaus Dotter. Dass aber Saeco-Vorstand Michael Lipburger nach fast vier Jahren den österreichischen mit dem deutschen Chefsessel tauscht, kam offenbar selbst den Gerüchteköchen zu plötzlich. Warum eigentlich so kurzfristig, nachdem noch gar kein Nachfolger feststeht?
Lipburger: „Bei großen Konzernen ist es durchaus üblich, dass Personalrochaden rasch durchgezogen werden. Außerdem war man sich ja der Verfügbarkeit von Klaus Dotter bewusst. Damit haben wir doch eine optimale Übergangslösung.“
Mittlerweile werde in Sachen Nachfolgeregelung zwar schon vorselektiert, doch vor dem „wünschenswerten“ Jahreswechsel dürfte kaum mit einer Entscheidung zu rechnen sein. Dotter: „Ob einen Monat früher oder später, ist für mich nicht von Belang.“
Auch wenn für Lipburger...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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