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Rückruf von Krups-Vollautomaten: Österreich wahrscheinlich nicht betroffen

16.03.2006

Van Bergen: „Wir haben uns sofort für die Rückruf-Aktion entschieden, um für unsere Kunden nur ja jedes Risiko auszuschließen“

Was ist das Trauma eines Markenanbieters, der sich verpflichtet fühlt, ausnahmslos Produkte in Top-Qualität zu vertreiben? Dass ein elektronisches Zulieferer-Bauteil vom überprüften Standard „zwischendurch geringfügig“ abweicht...
In diesem Fall kam Krups zum Handkuss. Konsequenz: Gestern wurde eine Rückruf-Aktion für sechs Espresso-Vollautomaten-Modelle gestartet. Betroffen sind einige Geräte der Typen F860, F889, F890, FNF1, FNF2 und FNF5. Das Problem, wenn mehrere Umstände zusammenspielen: Überhitzungsgefahr. Details erfährt man durch einen Klick auf die Krups-Homepage.
Ursprünglich wurde der Sicherheits-Check nur für Deutschland empfohlen, mittlerweile aber vorsorglich auf Österreich ausgedehnt, „obwohl es aufgrund unserer Auslieferungskontrollen sehr unwahrscheinlich ist, dass andere Länder als Deutschland davon betroffen sind“, erklärt Udo van Bergen, Trade Marketing Director der Groupe SEB.
Für eine Verunsicherung der österreichischen Endkunden dürfte jedoch der ORF gesorgt haben, der in seinen Online-Nachrichten eine nicht korrekte Formulierung wählte – nämlich...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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