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Rekordjahr für die BSH: mit grüner Regionalisierung zu weltweitem Wachstum

17.05.2011

2010 trieb die BSH ihren Umsatz und ihr Ergebnis in luftige Rekordhöhen. "Ziel erreicht", kommentiert die Geschäftsführung cool. Denn satt ist die BSH von dem saftigen Umsatzkuchen noch lange nicht. Mit mehr Regionalisierung und grüner Technik plant der Weißwaren-Konzern auch 2011 weltweit munter weiterzuwachsen. Im Q1 betrug das Plus sieben Prozent. 

Nachhaltiges und profitables Wachstum, so das Ziel, das sich die BSH Anfang 2010 steckte. "Dieses Ziel haben wir erreicht", sagt Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung, auf der Jahreskonferenz in München. Der Umsatz kletterte 2010 um acht Prozent auf über neun Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern kraxelte um fast 170 Millionen Euro auf über 700 Millionen Euro. Das ist Rekord.

"Wir sind traditionell stark in Deutschland, wir wachsen weiter in unserem wichtigen Kernmarkt Westeuropa und profitieren von unserem frühen Engagement in den weiterhin aufstrebenden Märkten Osteuropas und Asiens", fasst Gutberlet die saubere Performance zusammen.

 

Starkes Asien-Ergebnis und Investitionssumme

 

Auf dem angesprochenen asiatischen Markt wuchsen die Umsätze sogar um mehr als ein sattes Drittel. Kein Zufallserfolg, betreibt die BSH doch bereits seit Mitte der 1990er Jahre eigene Produktionsstandorte in China. Derzeit laufen im Reich der Mitte in sechs Fabriken an drei Standorten BSH-Geräte vom Band. Doch auch in anderen Staaten Asiens, in Nordamerika, dem Nahen Osten, Südafrika und Australien konnte die BSH 2010 ihren Umsatz erhöhen. Insgesamt produziert die Gruppe übrigens in 41 Fabriken in 13 Ländern. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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