Direkt zum Inhalt

Regionalität ist Trumpf: ElectronicPartner gibt dem Konsumenten ein gutes Gefühl

01.07.2020

Der Trend zur Regionalität war bereits im kürzlich erschienenen Elektrojournal ein heißes Thema. Dabei wurde auch auf die aktuelle EP:-Kampagne verwiesen – aus Platzgründen aber leider nicht sonderlich ausführlich. Aus diesem Grund liefern wir nun Details der bereits laufenden Werbekampagne nach.

Wenn man Ereignissen der vergangenen Monate etwas Positives abgewinnen kann, dann ist es vor allem eines: Regionalität und Heimat liegen bei den Österreichern wieder hoch im Kurs. Gerade für den Fachhandel bietet sich hier die Chance mit seinen gelebten Werten und Tugenden zu punkten. Genau das will ElectronicPartner auch mit seiner aktuellen Werbekampagne unter dem Slogan „EP: Ein gutes Gefühl, regional zu kaufen!“ vermitteln. Die Inhalte dieser Kampagne werden auf sämtlichen Werbekanälen der grünen Koop transportiert – von Facebook über Instagram bis hin zu Flugblättern, Print-Inseraten und Hörfunkkampagnen. Bei den EP: Flugblättern beispielweise wird die Kampagne bis mindestens Jahresende 2020 integriert. Ebenso wird bei jedem Händlereindruck der Zusatz „Ein gutes Gefühl, regional zu kaufen“ zu lesen sein.  

Interessant klingen zudem die Pläne in Sachen TV-Werbung. Hier sollen eigene Spots erstellt werden, die ebenfalls das Thema „Regionalität“ hervorheben. Diese sollen zudem in Zusammenarbeit mit Händlern entstehen, die auch aktiv in den Spot integriert werden. Gedreht wird direkt vor Ort mit einem professionellen Videoteam.

Fünf Themenkomplexe

Es ist aber nicht nur die Regionalität, die im Mittelpunkt steht – auch dem Thema Nachhaltigkeit, bei den Konsumenten derzeit ebenfalls sehr gefragt, kommt nicht zu kurz. Konkret sind es fünf Themenbereiche, die von der EP:-Kampagne transportiert werden sollen.

  • Reparieren statt wegwerfen: Wenn Geräte defekt sind, ist Wegwerfen nicht immer zwingend notwendig. Alternativ kann der Kunde auch einen EP:-Fachhändler kontaktieren, der das Gerät – falls möglich – repariert.
  • Umweltgerechte Entsorgung: Sollte keine Reparatur mehr möglich sein und eine Neuanschaffung ins Haus stehen, kümmert sich der EP:-Fachhändler natürlich um die fachgerechte Entsorgung und spart dem Kunden damit Zeit und Arbeit.
  • Service – vor, während und nach dem Kauf: Hauptaussage ist hier, dass der EP:-Fachhändler ist für seine Kunden da ist. Er berät nicht nur umfassend und kompetent vor dem Kauf, sondern bietet auch danach vielfältige Serviceleistungen – von der Lieferung und Montage über die Inbetriebnahme bis hin zur Entsorgung von Verpackungsmaterial.
  • Nachhaltigkeit durch Qualität: Kunden finden ausschließlich Geräte von Qualitätsmarken, die sich durch lange Lebensdauer auszeichnen und dadurch den Geldbeutel und die Umwelt schonen.
  • Regionale Wertschöpfung: Mit einem bewussten Einkauf beim EP:-Fachhändler in der Region unterstützt der Kunde seinen lokalen Nahversorger, sichert lokale Arbeitsplätze und agiert nachhaltig.

„Resonanz ist unglaublich“

Schon jetzt kann ElectronicPartner-Chef Michael Hofer über erfreuliche Rückmeldungen berichten. „Unsere Mitglieder finden die Kampagne richtig gut und inhaltlich einen Volltreffer. Das Lob und die positive Resonanzen der Endkunden sind unglaublich“, freut sich Hofer.

Werbung

Weiterführende Themen

Branche
09.04.2020

Der regionale Elektrofachhandel darf – voraussichtlich – ab 14. April wieder seine Pforten öffnen. Das gilt aber nur für jene Betriebe, die ...

Branche
02.04.2020

Auch wenn die Geschäfte geschlossen sind, der Elektrofachhandel gibt nach wie vor kräftige Lebenszeichen von sich. Die drei Koops feuern seit Wochen aus allen Marketingrohren und viele Händler ...

Die Einschaltungen in den Regionalmedien werden auf die EP:-Markenhändler zugeschnitten.
Branche
25.03.2020

Die ElectronicPartner nutzen die Gunst der Stunde und machen das Beste aus der gegebenen Situation. Endkonsumenten werden jetzt noch offensiver darüber informiert, dass die Geschäfte zwar zu, die ...

Branche
19.03.2020

Noch am Donnerstag wurden beim Workshop im EP:-Kochstudio Pizzen gebacken, am Montag musste ElectronicPartner-Chef Michael Hofer die Zentrale in Wiener Neudorf bis auf weiteres zusperren. Das ...

Eduard Hoffer (rechts) ist Franchisepartner für den Medimax-Standort im deutschen Dallgow – und eröffnet im April einen neuen Markt in Werder. Filialgeschäftsführer wird hier sein Schwiegersohn Lars Hoffer. Im Februar unterzeichnete Eduard Hoffer den Franchise-Vertrag im Beisein von ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol (links) und Christoph Rolink, kaufmännischer Leiter Medimax.
Branche
12.03.2020

Bislang führte die zu ElectronicPartner-Gruppe gehörende Medimax den Großteil seiner Märkte in Eigenregie – ab 2022 werden alle Standorte durch Franchisepartner betrieben.

Werbung