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Rechtsstreit mit Händlerin: In der Dan-Küche raucht’s zurzeit gewaltig!

16.06.2007

Die Zutaten: Nachforderungen von 136.000 Euro, Strafanzeige wegen Verdachts der Veruntreuung - und der Vorwurf der Förderung von "Schwarzverkäufen". Die Anwälte beider Parteien haben alle Hände voll zu tun.

Dan hat die Reindl GmbH als Betreiberin dreier Küchenstudios in Salzburg auf Zahlung von 136.000 Euro geklagt. Laut Klage ist die Eigentümerin Adelheid Reindl mit der Bezahlung in Rückstand geraten. Wegen des vom Kläger vermuteten Verkaufs von Ausstellungsküchen wurde zudem eine Strafanzeige wegen Verdachts auf Veruntreuung eingebracht.

Reindls Anwalt Hannes Schmidt wettert nicht nur verbal gegen die rechtlichen Maßnahmen. Er spricht von einem sittenwidrigen Vertrag, der seine Klientin an den Rand der Existenz getrieben habe. Bei der Staatsanwaltschaft Linz wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Förderung von "Schwarzverkäufen" erstattet.
Dans Anwalt Peter Burgstaller gegenüber dem WirtschaftsBlatt: "Die Vorwürfe sind völlig aus der Luft gegriffen."

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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Die Schulden belaufen sich auf rund 645.000 Euro. Unter anderem seien daran "nicht immer loyale Mitarbeiter" und "wettbewerbswidrige Aktivitäten" der vormaligen Gesellschafter schuld.

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