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Power Days 2017: 9,7 % Besucherplus – „8.000“er-Marke fast geknackt

24.03.2017

Schlussbericht-Eckdaten der Power Days 2017 (Messezentrum Salzburg, 15.-17. März): 7.923 Fachbesucher (plus 9,7 Prozent) trafen auf 170 Aussteller aus dem In- und Ausland, darunter 50 Erstaussteller.

Power Days 2017: 7.923 Fachbesucher (plus 9,7 %) trafen auf 170 Aussteller aus dem In- und Ausland, unter ihnen waren 50 Erstaussteller.

Die Power-Days 2017 gingen im Messezentrum Salzburg vom 15. bis 17. März über die Bühne – jetzt gibt es den Schlussbericht: 170 Aussteller aus dem In- und Ausland, darunter 50 Erstaussteller fanden sich ein; die Ausstellungsfläche wuchs um 15 Prozent; gegenüber der vergangenen Ausgabe vor zwei Jahren gab es eine Frequenzsteigerung um 9,7 Prozent auf 7.923 Fachbesucher aus allen Bundesländern wie auch aus dem benachbarten Ausland (+7,7 %), vor allem aus Deutschland, Slowenien, Italien und Ungarn.

Das größte Besucherkontingent stellten, wie nicht anders zu erwarten, mit 53,3 Prozent Elektrotechniker und -installateure, gefolgt von den Berufsgruppen Elektrohändler (10,7 %) und Elektrogroßhandel (8,5 %). Darunter waren 22,4 % selbständige Unternehmer und 8,8 % Geschäftsführer, 15,4 % kamen aus dem Vertrieb und Verkauf, 14,3 % aus dem Produktionsbereich und 10,3 % aus dem Einkauf. Die Entscheiderquote lag bei 60,6 % (ausschlaggebend oder mitentscheidend; plus beratend = 82,3 %).

Schwerpunkt 2017 war das Leitthema „Energy – Light – Efficiency“. Zu den Highlights zählten daher die Lichtstraße und die Sonderschau Licht Austria, die Werkstattstraße sowie der Elektromobilitäts-Testparcours.

Joe Witke, Bundesinnungsmeister der Elektro- und Alarmanlagentechnik sowie Kommunikationselektronik: „Ich bin begeistert und habe rundherum nur positive Stimmen gehört. Österreich braucht so eine Messe, die Innung und die e-Marke werden sie weiter unterstützen.“

Benedikt Binder-Krieglstein, Geschäftsführer von Organisator Reed Exhibitions, sieht „Zuwächse in den maßgeblichen Erfolgs-Parametern Aussteller, Fläche und Besucher“ und resümiert: „Wir überlegen in Blickrichtung 2019 bereichsmäßige Erweiterungen.“

Von den Ausstellern, die die Power-Days 2017 als Erfolg verbuchten, sei zunächst Dragan Skrebic, Prokurist von Sonepar Österreich, zitiert: „Wir sind mit dem Besuch und der Qualität der Besucher sehr zufrieden. Vor allem Mittwoch und Donnerstag waren sehr gute Tage. Die Industrie entwickelt ständig neue Produkte, und es ist für Handwerksbetriebe oft schwierig, alle Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Hier ist die Messe ein wichtiger Mosaikstein, aktuelles Know-how zu transportieren.“

Stefan Kleinhans, Head of Sales Building Automation bei ABB, sieht die Messe als zentrale Plattform zur Pflege der Kundenkontakte: „Wir waren inklusive Werkstattstraße mit mehreren Ständen vertreten, speziell unser Truck war ein richtiger Magnet für die Fachbesucher. An diesen drei Tagen war jeder wichtige Kunde aus Österreich da, das würden wir auf anderem Wege nicht schaffen.“

Rudolf Koch, Geschäftsführer Philips Lighting: „Wir nutzten die drei Tage nicht nur intensiv zur Information unserer neuen Produkt-Highlights, sondern vor allem, um im individuellen Kundengespräch unsere Stärke als zuverlässiger Partner zu zeigen. Die Power-Days sind für diese Kombination aus beidem die optimale Plattform.“

Alexander Rupp, Geschäftsführer Hager Electro: „Grundsätzlich haben wir ein sehr positives Gefühl, das nun noch mit der Analyse der Zahlen bestätigt werden muss. Die Stimmung war sehr gut, die Qualität der Besucher sehr hoch mit äußerst interessanten Gesprächen. Die Aufteilung war viel besser als in den letzten Jahren. Trotz allem gibt es natürlich auch Punkte, die man gemeinsam verbessern kann bzw. muss, um auf dem guten Status weiter aufzubauen.“

Der nächste branchenrelevante Event steht bereits in einem Monat auf dem Programm. Vom 20. bis 22. April 2017 werden im Messezentrum Salzburg erstmals die Elektrofachhandelstage, die neuen Ordertage für den Elektrofachhandel, stattfinden. Der neue Branchentreffpunkt des Elektrohandels wird von den drei großen Einkaufskooperationen (ElectronicPartner Austria, Expert Österreich und Euronics Austria / Red Zac) unterstützt, die auch als Aussteller repräsentativ vertreten sein werden.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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