Direkt zum Inhalt

Plus X Award gerät unter medialen Beschuss: „Prämierung nur für zahlende Hersteller“

21.08.2007

Kritisiert wird vor allem, so heißt es, dass nur zahlende Hersteller von der Jury als preiswürdig befunden würden...

Die im Hamburger Axel Springer-Verlag erscheinende Zeitschrift (wo auch das nicht minder enthüllungsfreudige Boulevardblatt Bild täglich auf die deutsche Menschheit losgelassen wird) wirft den Plus X Award-Machern sinngemäß vor, dass die Hersteller zahlen müssten, um am Wettbewerb teilnehmen zu können. Auch im Fall einer Prämierung sei Geld fällig. Zudem scheine die Jury einige der Siegerprodukte gar nicht gesehen zu haben - wird behauptet -, weil laut Teilnahmebedingungen das Einschicken des Produkts zwar empfohlen werde, aber nicht unbedingt notwendig sei.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Branche
01.12.2011

Philips darf sich in diesem Jahr über 31 iF Design Awards für Produktkommunikation, Materialien und Verpackung freuen. Erstmals haben sich die iF-Juroren aus den Bereichen Material-, Verpackungs- ...

Hausgeräte
17.06.2010

Unter den Plus X-Gewinnern in der Produktgruppe Elektrogroßgeräte tummelt sich auch heuer wieder ein Gerät von Gorenje. Der Waschvollautomat WA 614 SYW gewinnt die begehrte Auszeichnung in der ...

Consumerelectronic
11.06.2010

Kräftig zugelangt hat JVC bei den diesjährigen Plus X-Awards. Mit insgesamt acht Auszeichnungen zählt man heuer nicht nur zu den erfolgreichsten Unternehmen, sondern markiert damit auch einen ...

Consumerelectronic
09.06.2010

In zwei Produktkategorien darf sich Panasonic „Most Innovative Brand of the Year“ nennen. Damit ist man übrigens der einzige Hersteller, dem diese Ehre gleich zweifach zuteil wurde. Quasi als ...

Consumerelectronic
31.05.2010

Metz gehört bei der Plus X Award-Gala in Köln zu den großen Gewinnern. Alle drei nominierten Metz Produktfamilien wurden ausgezeichnet. Die Preise sieht man als Bestätigung für die eigene ...

Werbung