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Philips-Schülerfonds der Caritas unterstützt zum Schulstart Kids armer Familien

01.09.2005

Setzen sich gemeinsam für arme Kinder in Österreich ein (v.l.n.r.): Florian Pollack (One), Beate McGinn (Philips), Franz Küberl (Caritas) und Manfred Hämmerle (IIR) – Foto: B. Loebell

Um den fatalen Kreislauf von Armut, Ausbildungsmangel und Arbeitslosigkeit zu unterbrechen, hilft der beispielhafte Philips-Schülerfonds der Caritas seit dem Start im September 2003 österreichweit benachteiligten Kindern jeder Herkunft im Pflichtschulalter.
Caritas-Präsident Franz Küberl: „Der nahende Schulbeginn birgt eine große Chance in sich, nämlich Kindern mit schlechten Startbedingungen bessere Entfaltungsmöglichkeiten zu verschaffen. Aus unserer täglichen Arbeit mit und für Menschen in Not wissen wir, dass Bildung meist der einzige Weg ist, um der Armut zu entkommen.“
Derzeit dreht sich die Armutsspirale allerdings nach unten: Die Zahl der Kinder in Österreich, die akut arm sind, ist seit dem letzten Sozialbericht des Sozialministeriums vor zwei Jahren von 87.000 auf über 113.000 gestiegen. Insgesamt sind 278.000 Kinder und Jugendliche arm oder von Armut bedroht.
Küberl: „Der Trend ist eindeutig und alarmierend. Zusätzliche Ausgaben, wie sie etwa am Schulanfang anfallen, können bedürftige Familien schnell in große Schwierigkeiten bringen. Zudem zeigt sich: Armut ist vererbbar. Und mit der materiellen Armut geht eine Armut an Bildung einher.“
Umso erfreulicher sind die Erfolge dieser vorbildlichen Initiative...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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