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Philips: die Core-Pro-LED-PL-C als Alternative zu Kompaktleuchtstofflampen

08.02.2016

Auf dem Weg zum flächendeckenden Ersatz herkömmlicher Lampen durch moderne LED-Technologie setzt Philips Lighting auf zeitgemäße Lichttechnik: Mit der  Produktfamilie Core-Pro LED-PL-C gibt es jetzt erstmals Retrofit-LED-Lampen als Alternative für Kompaktleuchtstofflampen in Downlight-Applikationen.

Die Core-Pro-LED-PL-C zeigt sich als Alternative für Kompaktleuchtstofflampen in Downlight-Applikationen.

Die Core-Pro-LED-PL-Cs ermöglichen laut dem Hersteller eine einfache und schnelle Modernisierung der Beleuchtung, ohne dass an den vorhandenen Leuchten etwas geändert werden müsste.Für die Anwender bedeute der Wechsel zur LED-Technologie nicht mehr Aufwand als ein schlichter Lampenwechsel. Der Umstieg bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich: Für beträchtliche Spareffekte sorgt die um 60 Prozent höhere Effizienz der Core-Pro- LED-PL-C (Energieeffizienzklasse A+) und ihre Nutzlebensdauer von 30.000 Stunden. Aus der Energieersparnis, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Lampen resultieren niedrigere Betriebskosten, was dazu führt, dass sich die Anschaffung vor allem in den  Anwendungsbereichen wie Hotellobbys, Foyers, Shops, Stiegenhäusern oder Wartezimmern mit ihren langen Brennzeiten schnell rentiert. Die Amortisationszeit beträgt im Durchschnitt weniger als zwei Jahre.

Darüber hinaus steigert der Lampenaustausch laut Philips die Lichtqualität. Da das Licht der LED-Lampen keine UV- und Infrarot-Anteile enthält, ist ein Ausbleichen oder Verfärben von Textilien oder anderen Materialien durch die Langzeitwirkung der Beleuchtung nicht zu befürchten. Für eine gute Lichtausbeute sind die Lampen mit drehbaren Endkappen versehen, mit denen sich der Lichtaustritt an die bestehenden Leuchten einfach anpassen lässt.

Die Core-Pro-LED-PL-C ist nicht aus Glas, sondern aus stoßfestem Kunststoff gefertigt. Es gibt sie in den Längen herkömmlicher Kompaktleuchtstofflampen mit 18 und 24 Watt entweder mit Zwei- oder Vierstiftsockeln, sodass sie in Lichtanwendungen mit konventionellen oder elektronischen Vorschaltgeräten betrieben werden können. Ab Mitte Februar ist die Serie in den Lichtfarben Warmweiß (3000 Kelvin) und Neutralweiß (4000 Kelvin) im Elektrogroßhandel erhältlich.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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