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Philips Austria: Trotz schwierigem Marktumfeld auf gutem Kurs

20.05.2005

Mit diesen positiven Aussichten konnte heute Peter Kamm, Generaldirektor von Philips Austria, anlässlich eines Pressegesprächs in Wien aufwarten. „Wir sind gerade in den Märkten gut aufgestellt, in denen wir auch zukünftig ein weiteres Wachstum erwarten, das gilt natürlich besonders für die Medizintechnik", so Kamm.

Philips konnte seine führenden Marktpositionen bei Medizintechnik und Konsumentenelektronik ausbauen und Marktanteile dazu gewinnen. Am Beleuchtungssektor und bei Haushalts- und Körperpflegegeräten wurden die Top-Marktpositionen gehalten.

Per Jahresende 2004 waren bei Philips in Österreich 1.910 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (2003: 2.220), wobei mehr als jeder dritte Beschäftigte im Bereich Forschung und Entwicklung aktiv ist. In den österreichischen Innovations- und Kompetenzzentren in Wien, Gratkorn und Klagenfurt arbeiteten 700 Mitarbeiter an Lösungen für kontaktlose Identifikationssysteme (RFID, NFC, Smart Cards), für akustische Systeme (Handy-Lautsprecher), Spracherkennungs- und Diktiersysteme sowie für kleine Haushalts- und Körperpflegegeräte.

Rund 60 Patente wurden in 2004 angemeldet, rund 140 Erfindungen aus dem Jahr 2004 werden für Patentanmeldungen geprüft bzw. eingereicht. Philips hat 2004 in Österreich 66 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert (2003: 63 Millionen).

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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