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Christian Renk, Geschäftsführer der Klarna Austria: "Beim Onlineshopping nicht den Kopf in den Sand stecken."

Online-Aufrüstung lohnt sich auch für kleinere Geschäfte

17.07.2017

Rund 4 Mrd. Euro - das entspricht rund 60 Prozent der Ausgaben für Online-Shopping - fließen ins Ausland und die Umsätze wachsen stetig. Heimische Händler kiefeln noch zu sehr an der Umsetzung.

Die Ausgaben für Einkäufe übers Internet fließen zu einem Großteil ins Ausland. Das hat eine Studie der KMU Forschung im Auftrag des Handelsverbandes vor kurzem festgestellt. Das ist nicht verwunderlich, sind doch die großen international agierenden Online-Anbieter im Ausland ansässig. Die gute Nachricht: Online-Aufrüstung kann sich auch für kleinere Händler lohnen. Noch haben rund 30 Prozent der österreichischen Händler nicht einmal eine Homepage.

„Wer den Kopf in den Sand steckt und resigniert, kann in keiner Branche Erfolg haben“, sagt Christian Renk, Geschäftsführer der Klarna Austria GmbH, Europas führendem Anbieter von Zahlungsdienstleistungen im Internet. Klarna arbeitet auch mit kleineren professionell aufgestellten Händlern sehr erfolgreich zusammen.

Laut den Erfahrungen von Klarna krankt es jedoch bei vielen kleineren Händlern noch an der professionellen Umsetzung, damit vor allem auch der Boom der Mobile-Shopper mit abgedeckt werden kann. Denn wer die rasant steigende Nutzung mobiler Endgeräte nicht optimal bespielt, landet auf der Verliererstraße.

Bezahlen mit nur einem Klick

Um seinen Kunden einen optimalen Service bieten zu können, müssen umständliches Eingeben und komplizierte Kassenbereiche vermieden werden, denn dort wird der Umsatz entschieden. Schnell, international und unkompliziert muss es gehen. Da bietet die derzeit einzige am Markt angebotenen Bezahl- und Service App, von Klarna vor kurzem präsentiert, für den Online-Shopper viele Vorteile und für den Händler ein ideales Kundenbindungs-Tool durch einfaches Bezahlen und optimalen Service. Denn Online-Shopper haben mit der Klarna-App die Möglichkeit, mit nur einem Click Rechnungen zu bezahlen, Zahlungsziele zu administrieren, wie auch das Retouren-Management optimal zu verwalten.

„Wer seinen Kunden einen optimalen Service bietet, hat am Markt eine Chance. Das Bedauern, dass die anderen besser sind, hilft da nicht weiter“, so Renk.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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