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Die Auseinandersetzung mit alternativen Formen der Energiegewinnung ist Teil des Selbstverständnisses von Omega: 53% des Tagesstrombedarfs wird künftig aus der Kraft der Sonne gewonnen.

Omega rüstet Firmenzentrale mit Photovoltaik-Anlage aus

11.12.2017

Omega hat eine Photovoltaik-Anlage am Dach der Unternehmenszentrale in Wien Liesing in Betrieb genommen.

Das Unternehmen Omega hat eine leistungsstarke PV-Anlage auf dem Dach der Unternehmenszentrale in Wien-Liesing in Betrieb genommen – ebenso wie zwei Stromtankstellen für den Betrieb eines umweltfreundlichen Fuhrparks.

Dazu die Solarunternehmerin Cornelia Daniel: „Seit 2009 ist die kumulierte Leistung durch Solarkraftwerke rasant angestiegen und immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile. Alle Berechnungen zeigen, dass sich die Installation von Photovoltaik-Anlagen im gewerblichen Sektor auszahlt und bereits ab dem ersten Tag die Fixkosten spürbar senkt.“

Omega zählt zu Österreichs führenden Firmen für Vernetzung, intelligente Technologie-Lösungen und Distribution. Omega Geschäftsführer Günter Neubauer: „Wir setzen auf stetige Innovation, gesundes Wachstum und Nachhaltigkeit im Handeln. Das eigene Solarkraftwerk am Dach ist Ausdruck dessen und spart uns bereits ab dem ersten Tag bares Geld, das wir in die Weiterentwicklung des Unternehmens investieren.“

Mit der neuen Photovoltaik-Anlage ist Omega in der Lage, mehr als die Hälfte (53%) des täglich benötigten Stroms am eigenen Dach zu produzieren. Über das Jahr gerechnet entspricht das rund 160.000 kWh Strom oder dem Energiebedarf von rund 40 Einfamilienhäusern à 4.000 KWh.

Der CO2-Ausstoß reduziert sich dadurch außerdem um rund 1.800 Tonnen jährlich; umgerechnet 1.400 PKW mit jeweils 10.000 Kilometer Fahrleistung bzw. 3.500 Flügen Wien-Mallorca-Wien.

Unternehmer Günter Neubauer und Energieexpertin Cornelia Daniel sind sich einig, dass Photovoltaik in Zukunft zu den wichtigsten innerbetrieblichen Effizienzmaßnahmen gehören wird. Ihr gemeinsamer Appell: Jedes Unternehmen sollte sich mit dem Thema beschäftigen und durchrechnen, ob bzw. wie es von Photovoltaik profitieren kann. Denn mittlerweile ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Strom aus eigener Produktion günstiger ist als herkömmlicher vom Netz.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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