Direkt zum Inhalt

Offener WKO-Brief nach ComBase-Pleite: Klarheit über die Zukunft des Service-Hubs gefordert

19.03.2009

Man sei zwar überzeugt, dass es zu einer Fortführung des operativen Geschäftes kommen werde, erwarte sich in diesem Zusammenhang aber auch ein "Bekenntnis der Netzbetreiber und der Industrie zu der gemeinsamen Servicelösung, damit dieser für den Handel so wichtige Service-Hub weiter bestehen kann", heißt es in dem Schreiben.

Der Handel wiederum wird aufgefordert, Reparaturen wie bisher auch an ComBase/TeleTEK zu senden oder das gewohnte Abholservice zu benutzen. Das komplette Schreiben finden Sie am Ende dieses Beitrags zum Download.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Die WKW kann sich vorstellen, dass Modell mittelfristig auch auf Betriebe mit mehr als 30.000 Euro Jahresumsatz auszuweiten.
Branche
21.08.2018

Die Wiener Wirtschaftskammer (WKW) fordert die automatisierte Einkommenssteuererklärung für Kleinbetriebe. Damit sollen sich Ein- ...

Das Europaparlament will den Anteil erneuerbarer Energien auf 35 Prozent anheben
Aktuelles
17.01.2018

Das Europaparlament will die Einsparungen durch bessere Energieeffizienz bis zum Jahr 2030 auf 35 Prozent erhöhen und den Anteil erneuerbarer Energien auf 35 Prozent anheben. Die Wirtschaft sieht ...

Das Team Austria, das Österreich bei den WorldSkills 2017 vertritt, wurde von WKÖ-Präsident Leitl und WKÖ-Vizepräsidentin Schultz feierlich verabschiedet.
Aktuelles
20.09.2017

40 junge österreichische Fachkräfte treten demnächst bei der Berufs-Weltmeisterschaft WorldSkills 2017 in Abu Dhabi an.

Das Gründerservice unterstützt bei der Planung und Durchführung von Betriebsübernahmen.
Branche
23.08.2017

Die Anzahl der Bettriebsübergaben in Österreich ist deutlich gestiegen. Ein 80 Seiten starker Leitfaden des Gründerservices gibt dabei Hilfestellung.

Jetzt noch schnell die letzten freien Mittel des Handwerkerbonus sichern: Im Sommer 2017 wird das Budget wohl ausgeschöpft sein.
Aktuelles
22.06.2017

Als Förderbudget stehen nur noch 4,1 Mio. Euro zur Verfügung, Niederösterreich liegt bei den Anträgen auf Platz 1.

Werbung