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Die neue DX-Format-Spiegelreflexkamera D7500 von Nikon hat 20,9 Megapixel und eine deutlich auf ca. 180.000 erhöhte Pixelanzahl des RGB-Sensors.

Nikon stellt D7500 vor

18.04.2017

Die neue DX-Format-Spiegelreflexkamera D7500 von Nikon hat 20,9 Megapixel und einen ISO-Bereich bis 51.200, der bis zu einem Äquivalent von ISO 1.640.000 erweiterbar ist.

Nikon bringt demnächst die neue DX-Format-Spiegelreflexkamera D7500 auf den Markt. Die D7500 bietet neben Konnektivität die gleiche Bildqualität wie die D500 – das DX-Format-Spitzenmodell von Nikon.

Wie bei der D500 bietet der DX-Format-CMOS-Bildsensor der D7500 mit 20,9 Megapixel einen ISO-Bereich bis 51.200, der bis zu einem Äquivalent von ISO 1.640.000 erweiterbar ist, so der Hersteller.

Nikons Bildverarbeitungs-Prozessor Expeed 5 sorgt für die Bildverarbeitung: Die deutlich auf ca. 180.000 erhöhte Pixelanzahl des RGB-Sensors steigert die Genauigkeit der Belichtungsmessung und der Motiverkennung.

Videos können in 4K/UHD 30p oder Full HD (1080p) mit Bildraten von bis zu 60p aufgezeichnet werden. Bei HD- und Full-HD Videos minimiert Nikons kamerainterner elektronischer Bildstabilisator – optional – die Auswirkungen unerwünschter Verwacklungen der Kamera.

Zeitrafferfilme mit 4K/UHD oder Full-HD lassen sich im vollen DX-Format direkt in der Kamera erstellen.

Zu den ergonomischen Verbesserungen zählen der neue neigbare Monitor mit Touchscreen-Bedienung und ein Griff mit tieferer Mulde.

Die D7500 ist die erste D-SLR-Kamera von Nikon mit integriertem Blitzgerät, die in Kombination mit dem optionalen Adapter WR-R10 zudem das Advanced Wireless Lighting mit Funksteuerung unterstützt (mit optionalen SB-5000 Blitzgeräten).

Eine lichterbetonte Belichtungsmessung priorisiert die hellsten Elemente im Bildausschnitt, um Bilder mit ausgefressenen Lichtern zu vermeiden.

Das AF-System mit 51 Messfeldern verfolgt auch bei extrem schwachem Licht (bis zu -3 LW) das Motiv, erfasst die Schärfe und führt sie kontinuierlich nach – auch bei Mondschein, so Nikon.

Mit einer Aufnahmeserie können bis zu 50 NEF (RAW, 14-bit)- oder 100 JPEG-Bilder mit Qualitätsstufe Fine und Bildgröße L aufgezeichnet werden.

Otto Gugler, Produkt- und Anwendungsberater bei Nikon Österreich: „Die D7500 ist die perfekte Aufstiegskamera für Amateurfotografen, die die Leistungsstärke der D500 schätzen, aber nicht so viele Profi-Funktionen benötigen. Der Benutzer profitiert von der exzellenten Bildqualität der D500 – in einem kleineren und handlicheren Gehäuse.“

Das Fotografieren mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde bei voller automatischer Schärfenachführung und Belichtungsanpassung biete die Geschwindigkeit und Präzision, so Gugler, für Action-Aufnahmen.

Und mit SnapBridge können die Aufnahmen geteilt werden.

Die Nikon D7500 ist voraussichtlich ab Ende Juni 2017 im Handel erhältlich.

Das D7500 Kameragehäuse hat eine UVP von 1.529 Euro, die UVP des D7500 Kits mit AF-S DX Nikkor 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR liegt bei 1.799 Euro und das D7500 Kit mit AF-S DX Nikkor 18-140 mm 1:3,5–5,6G ED VR hat eine UVP von 1.849 Euro.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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