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Nikon: D4S

27.02.2014

Nikon stellt seine D4S vor. Die Kamera mit FX-Format-Sensor, mit der professionelle Fotografen ihre Freude haben sollten. Als Nachfolgerin der  Nikon D4 bietet die D4S außergewöhnliche Bildqualität in überragender Geschwindigkeit.

Der erweiterte ISO-Spielraum und die Bildverarbeitungs-Engine Expeed 4 setzen neue Maßstäbe für die Fotografie in schwachem Licht. So ermöglicht die D4S bei Dunkelheit wie bei Tageslicht perfekte Ergebnisse. Die Optimierung der AF-Leistung sorgt für eine bessere Motiverfassung und -verfolgung, nun auch bei Bildraten von 11 Bilder/s. Mit der neuen Option "Messfeldgruppensteuerung" bietet die D4S noch mehr Kontrolle über die Position des Fokus. Das neue, kleine RAW-Format S und der Gigabit-100/1000TX-Ethernet-Anschluss sorgen für eine rasche Verbindung.

  

Weiterentwickelter Sensor

 

Die D4S baut auf der Vorgängerin auf. Der Sensor wurde für eine noch höhere Bildqualität weiterentwickelt. Der ISO-Bereich von 100 bis 25.600 ist auf branchenführende ISO 409.600 erweiterbar. Die D4S eignet sich für den Einsatz bei Dunkelheit fast genauso wie bei Tageslicht und verfügt über Funktionen zur Rauschunterdrückung, Scharfzeichnung und Optimierung der Farbtiefe. Die Serienbildrate von 11 Bildern/s wird durch die ISO-Einstellungen oder die Auswahl des Objektivs nicht beeinträchtigt.

Die Kamera ist in ein robustes, wetterbeständiges Metallgehäuse eingebettet. Dieses wurde mit einigen Details verfeinert, die zu einer besseren Handhabung der Kamera beitragen. Eine moderat geänderte Anordnung und neue Formen der Tasten sorgen für eine optimale Einsatzfähigkeit in feuchten Umgebungen. Die Kamera verfügt über neu gestaltete Fingerauflagen für Daumen und Mittelfinger und liegt dadurch besser in der Hand.

 

Leistung bei äußerster Geschwindigkeit

Die volle Autofokusnachführung steht auch bei der maximalen Bildrate von 11 Bilder/s zur Verfügung. Sie ist damit die bisher schnellste Spiegelreflexkamera mit Autofokus von Nikon. Die Kamera verfügt über einen Gigabit-100/1000TX-Ethernet-Anschluss und bietet eine neue RAW-Option für die Größe S, die eine schnellere Bildübertragung ermöglicht.

Verbesserte AF-Technologie

Die D4S baut auf der führenden Präzision und Praxistauglichkeit von Nikons AF-System mit 51 Messfeldern auf. Neben der verbesserten Lock-On-Funktion und der Option "Speichern je nach Ausrichtung" bietet die D4S vor allem die neue Option "Messfeldgruppensteuerung", die eine feinere Kontrolle über den zu fokussierenden Bereich im Bildfeld gestattet. Dieser neue Modus nutzt konstant fünf vorgewählte, als Raute angeordnete AF-Messfelder, deren Position frei innerhalb des 51-Messfeld-Rasters verschoben werden kann.

In diesem Modus kann bei schnell bewegten Motiven die Schärfe mit herausragender Präzision über große Entfernungen nachgeführt werden. Bei Aufnahmen von Motiven, die vergleichsweise klein sind und sich nah vor einem kontrastreichen Hintergrund befinden, ist eine bessere Motiverfassung undIsolation vom Hintergrund möglich.

Auch die dynamische Messfeldsteuerung mit 9, 21 oder 51 Messfeldern, die sich in der D4 bereits bewährt hat, wurde für eine noch sicherere Schärfenachführung weiterentwickelt, insbesondere im Nahbereich und bei Querbewegungen. Der Autofokus weist eine Empfindlichkeit bis zu -2 LW (ISO 100, 20°C) auf.

 

Weiterentwicklung des Videos mit drei Bildfeldoptionen

Für Videoaufnahmen in unterschiedlichsten Umgebungen bietet die D4S Videos in Sendequalität in mehreren Bildformaten sowie eine Reihe anwendungsbezogener Optimierungen. Damit stehen mehr Optionen für eine feinere Kontrolle bei Filmaufnahmen zur Verfügung. Das gilt auch für die Tonspur. Videos können jetzt mit Bildraten von bis zu 60p/50p aufgenommen werden, und der Fotograf kann bei Verwendung der manuellen Belichtungssteuerung den ISO-Empfindlichkeitsspielraum ab ISO 200 aufwärts nutzen.

 

Neu: Bildbearbeitungssoftware "Capture NX-D"

Neu ist auch Nikons Bildverarbeitungssoftware Capture NX-D. Diese dient zur Verarbeitung und Anpassung von RAW-Bildern. Die Software ist kostenfrei.

Während der Beta-Phase von Capture NX-D nimmt Nikon gerne Feedback, Anfragen und Ideen von Benutzern der Software entgegen, die über die Nikon-Website übermittelt werden. Das so gewonnene Feedback wird ausgewertet und soweit möglich bis zur offiziellen Veröffentlichung später im Jahr 2014 umgesetzt.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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