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Neues Logo verlangt neue POS-Materialien: A1 rüstet den Handel aus

20.06.2011

A1 vereint Mobilfunk und Festnetz und verpasst sich dafür ein neues Outfit, kleidet sich künftig nur mehr mit einem Logo. Elektrojournal berichtete in der Juni Ausgabe. Nun wird die zweite Phase eingeläutet, die Umstellung soll nun auch für die Kunden sichtbar werden. Dafür wird es auch eine ganze Reihe an POS-Materialien für den Fachhandel geben. Die allgemeinen Werbekosten gehen durch die Umstellung um ein Fünftel runter.

Onlineauftritt, Werbung, Servicecenter, Fuhrpark und die Shops treten mit dem neuen flexiblen Logo auf. Klar, dass es da für den Handel auch neue POS-Materialien gibt. So stattet A1 alle Premium und Business Partner mit einem Welcome Package, das heißt mit gebrandeten Mousepads, Haftnotizblöcken, Lanyards, Kugelschreibern, Blöcken und Kordeltaschen, aus.  Zudem stehen den Fachhändlern neue Handyhalter und Pultprospektständer, Dekowürfel sowie Vitrinenaufsteller zur Verfügung. Natürlich gibt es auch alle Folder und Poster im neuen Gewand.

 

Werbekosten um 20 Prozent senken

 

Ob Internet, Mobilfunk, Festnetz, IT-Lösungen oder TV "Alles aus einer Hand" lautet der neue Motto. "In der modernen Welt wollen Kunden nicht überlegen, wo sie Breitband-Internet oder Smartphones kaufen können. Sie wollen einen Anbieter", sagt Hannes Ametsreiter, CEO A1 und Telekom Austria Group.

 

Die Umstellung auf den einheitlichen Auftritt wird die jährlichen Werbeausgaben von A1 um ein Fünftel senken. Nach 18 Monaten soll sich die Konvergenz amortisieren. Verstärkt will man in der Kommunikation auf Online-Werbung in Social-Networks setzen.

 

Einige Festnetz- und Handy-Shops, die geographisch nahe beinander liegen, werden zusammengelegt, gleichzeitig sollen neue Geschäfte auf größeren Flächen eröffnet werden, verrät Alexander Sperl, Chief Commercial Officer A1. Schließlich wolle man das Service ausbauen und verstärkt Zielgruppen wie kleine und mittlere Unternehmen ansprechen. Für die Kunden gibt es nur mehr einen Ansprechpartner.

 

Umstellung nur in Österreich

 

Zwar glaubt Ametsreiter mit dieser Konvergenz die Leistungsfähigkeit steigern zu können, trotzdem betrifft die Umstellung nur Österreich, nicht die Tochtergesellschaften in Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Weißrussland, Slowenien und Liechtenstein. Apropos: Die angedachte Übernahme des serbischen Anbieters Telekom Srbija liegt auf Eis. Bis zu den nächsten Wahlen werde es vermutlich auch nichts Neues geben, sagt Ametsreiter. 

Die Gunst und Aufmerksamkeit der Kunden will sich das neugebrandete Unternehmen mit der A1 Smart Kombi sichern. Die bietet unlimitiertes Breitband-Internet, Handytelefonie mit 1.000 Minuten und 1.000 SMS und ein iPhone 4 (limitierte Stückzahl) für 34,90 Euro.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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