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Neues InsurTech-Unternehmen Inzmo in Österreich am Start

10.07.2017

Vorerst geht es mit Versicherungen für Fahrräder los, bald sollen auch noch andere Versicherungen folgen: Inzmo bietet den Abschluss via Smartphone an.

Alexander Zeh, Inzmo Country Manager Österreich: „Ein paar Basisinformationen reichen aus, Video vom Fahrrad in der App direkt aufnehmen, und schon ist man fertig.“

Versicherungen werden nun auch hierzulande via Smartphone abgeschlossen, denn das bereits in Estland etablierte InsurTech-Unternehmen Inzmo hat den österreichischen Markt betreten.

Zunächst startet Inzmo mit dem Vertrieb von Fahrradversicherungen, noch im Sommer folgen weitere Produkte.

Meeri Klausen, Mitgründerin von Inzmo: „Heutzutage wollen viele Kunden sich einfach nicht mehr lange Zeit nehmen, um Versicherungen abzuschließen. Mit Inzmo funktioniert der Abschluss in wenigen Schritten, quasi instant.“

Alexander Zeh ist Country Manager Österreich: „Wir richten uns an alle Österreicherinnen und Österreicher. Über die App kann jeder eine Versicherung abschließen. Ein paar Basisinformationen reichen aus, Video vom Fahrrad in der App direkt aufnehmen, und schon ist man fertig.“

Uniqa ist nicht nur Hauptinvestor von Inzmo, sondern stellt auch die Produkte zur Verfügung.

Dazu Andreas Nemeth, Investment Manager Uniqa Ventures: „Wir wollen gemeinsam wachsen und unseren Kunden auch über diesen Kanal eine attraktive Customer Experience bieten, wie sie das von Uniqa gewohnt sind. Durch direkte Beteiligungen und Kooperationen mit interessanten StartUps sind wir vorne mit dabei und können unseren annähernd zehn Millionen Kunden genau den Mehrwert bieten, der im digitalen Zeitalter erwartet und eingefordert wird.“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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