Direkt zum Inhalt

Neue Pakete, neue Sender, neues Glück: Erste Details zur neuen Premiere-Programmstruktur

22.04.2009

Wie der Branchendienst Kontakter berichtet plane Premiere-Chef Mark Williams zukünftig zwei Basispakete mit je 30 Sendern, die nach ihrer Verbreitungsart "Satellit" oder "Kabel" unterschieden würden. "Premiere Star" würde demnach das neue Zugangspaket für Satellitenkunden, "Premiere Familie" sei fürs Kabel.

Noch vor ihrem Start sollen beide Pakete durch neue Sender ergänzt werden, hieß es. Genauere Details zu den Sendern wurden jedoch nicht genannt. Zudem wolle man auch andere Pay-TV-Plattformen bedienen. Die neuen Pakete sollen je 20 bzw. 30 Euro pro Monat kosten, so der Kontakter. Sport-, Film- oder HDTV-Angebote können optional hinzugebucht werden.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Erfolg für Österreichs Wirtschaft in der internationalen elektrotechnischen Normung: Günter Idinger wurde erneut in den IEC-Verwaltungsrat gewählt.
E-Technik
23.11.2015

Die Generalversammlung der internationalen elektrotechnischen Normungsorganisation IEC (International Electrotechnical Commission) in Minsk, Weißrussland, brachte ein für die österreichische ...

Multimedia
11.08.2014

Nach Erhalt aller behördlichen Genehmigungen hat die M7A Group S.A. den Erwerb von KabelKiosk, der Programm- und Service-Plattform für Kabel- und IP-Netze, von der Eutelsat Communications ...

Branche
16.07.2014

Wie der AKV (Alpenländischer Kreditorenverband) informiert, hat EP: Kurz und gut am Handelsgericht Wien einen Eigenantrag auf die Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung gestellt ...

Branche
10.07.2014

Im Grunde war es klar, dass es nicht stimmt. Trotzdem wurde das Gerücht medial verbreitet, Metro wolle sich von Media-Saturn trennen. Jetzt stellt Konzernchef Olaf Koch klar: "Ich bin der Meinung ...

Hausgeräte
30.06.2014

Kleingeräte-Hersteller Severin zählt zu den innovativsten mittelständischen Unternehmens in Deutschland und wurde im Rahmen einer Gala mit der Auszeichnung „Top 100“ geehrt.

Werbung