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Nespresso-Premiere: Im September/Oktober erstmals „Mengen-Marktführer“

28.11.2005

Die Marktentwicklung von Nespresso ist ganz nach seinem Geschmack: Wolfgang Wallinger

Es ist nicht das erste Mal, dass Nespresso Österreich-Chef Wolfgang Wallinger „seine“ Marke jenen der Maschinen-Anbieter gegenüberstellt. Wozu es freilich immer einen aktuellen Anlass gibt:
„Nespresso als so genannter Software-Hersteller wird von GfK natürlich nicht als Espressomaschinen-Marke geführt, sondern ,nur’ unter seinen Maschinen-Partnern Turmix, DeLonghi, Siemens, Jura, Miele sowie den Restbeständen von Saeco“, so Wallinger. „Wenn man jedoch alle Nespresso-Maschinen summiert und als eigene Marke darstellt, ist Nespresso in der Periode September-Oktober 2005 erstmals Marktführer geworden – mit einem mengenmäßigen Marktanteil von 31,9 Prozent und einem Wachstum von 78 Prozent.
Bevor wir uns unter „mehr lesen“ die von Nespresso erstellte Tabelle zu Gemüte führen, sei eines jedoch klar gestellt: Wir veröffentlichen natürlich gern von jedem Teilnehmer im Kaffeemarkt dessen Erfolgsmeldungen. Das soll jetzt aber bitte nicht wieder einen „Krieg der Worte“ auslösen!
Deshalb erlauben wir uns, das Statement von Saeco Austria-Boss Josef Rehrl in aller Kürze einfach vorwegzunehmen, der dazu wahrscheinlich zwei Stichworte ins Treffen führen wird: nämlich Durchschnittspreis und Deckungsbeitrag.
Damit haben wir unserer journalistischen Neutralität hoffentlich Genüge getan – zumal jeder Brancheninsider selber im Stande ist, die Marktentwicklung aus verschiedenen Perspektiven zu beurteilen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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