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Nachwuchs bei Familie Lumix: Panasonic präsentiert die GF5 mit neuem Sensor

05.04.2012

Das Segment der spiegellosen Systemkameras mit Wechselobjektiven wird 2012 in Österreich wachsen. Alles andere wäre eine Riesen-Überraschung. Panasonic schickt mit der GF5 ein weiteres Eisen ins Markt-Rennen. Auf hochgeschraubte Megapixel wird verzichtet. Ein neuer Sensor und ein verbesserter Bildprozessor sollen für eine bessere Bildqualität sorgen –  auch bei hohen Empfindlichkeiten. Richtig Tempo macht der Autofokus.

Die Lumix-Familie von Panasonic bekommt mit der GF5 Nachwuchs. Der neue Live-MOS Sensor fotografiert mit zwölf Megapixel, unverändert gegenüber dem Vorgängermodell GF3. Entscheidend erhöht wurde aber die Empfindlichkeit, die nun bis zu ISO 12.800 reicht. Außerdem verarbeitet, laut Hersteller, die GF5 die Signale schneller.

Sensor- und Auslese- Schaltkreise wurden ebenfalls optimiert, um das Rauschen noch weiter zu reduzieren. In der GF5 arbeitet zudem ein erneuerter Venus Engine-Bildprozessor. Durch die Kombination von 3DNR (3D Noise Reduction) und MNR (Multi Noise Reduction) sollen auch bei hoher Empfindlichkeit sowohl helle als auch dunkle Bildbereiche mit minimalem Rauschen detailreich und originalgetreu wiedergegeben werden.

 

Schneller Autofokus

Wie alle Kameras des Lumix G-Micro-Systems werkt auch die GF5 mit einem Sensor- Kontrast-Autofokussystem für die automatische Scharfstellung. Laut Hersteller beträgt die Fokussierzeit nur 0,09 Sekunden. Über die Touch-AF-Funktion kann das AF-Ziel mit einem Fingertipp auf den 7,5cm (3,0“) LCD-Monitor definiert werden und auch direkt fotografiert werden.

 

Für Einsteiger eignet sich der Motiv-Guide der Lumix GF5 mit 23 typischen Beispielfotos. Daraus kann der Nutzer das seinem Motiv am besten entsprechende auswählen, die GF5 nimmt das Foto dann automatisch mit den optimalen Einstellungen auf. Die Zahl der Digital-Filter im Kreativ-Modus wurde gegenüber dem Vorgängermodell von sechs auf 14 erhöht.

 

Kleine ganz groß

Die GF5 gehört 107,7 x 66,6 x 36,8 Millimetern zu den kleinsten Kameras ihrer Klasse. Trotzdem findet ein Blitz im Aluminium-Gehäusechassis Platz, genauso wie eine Videofunktion. Die GF5 zeichnet Full-HD Videos mit 1.920 x 1.080 Pixel im AVCHD-Format auf. Alternativ dazu bietet die Kamera auch die Aufnahmemöglichkeit im MP4-Format, das die Betrachtung der Videos ohne weitere Umwandlung auf Mobilgeräten wie Tablets und Smartphones ermöglicht. Über die Starttaste auf der Oberseite der Kamera kann die Videoaufzeichnung jederzeit gestartet werden.

Die GF5 wird im Mai kommen, als Gehäuse in Schwarz oder mit Objektiv als Pancake-PowerZoom-Kit 3,5-5,6/14-42mm in Schwarz, Chocolate, Rot und Perlmutt-Weiß. Preise stehen noch nicht fest.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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