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Nach dem Brand wieder voll da: Rutar expandiert in Slowenien

18.05.2010

Vor einem Jahr ist das Möbelhaus Rutar im Kärntner Eberndorf abgebrannt. Jetzt will man schon wieder expandieren. In Slowenien werden heuer noch drei neue Märkte eröffnen. Dicht ist aber der Markt in Kärnten. Dort setzt man auf die bestehenden Standorten. So hat man in das Möbelhaus Villach gerade 1,5 Millionen Euro gesteckt.

Rutar hat sich nach dem Brand wieder erholt. „Wir haben es relativ gut gemeistert, so gut, dass keiner der 1.000 Mitarbeiter gehen musste“, sagt Chef Josef Rutar zu Krone.at. In Kärnten zählt das Unternehmen vier Standorte. Das wird auch so bleiben. Allerdings sind in Slowenien, wo man bislang zwei Möbelhäuser betreibt, Eröffnungen geplant. „Dort sollen heuer noch drei neue Märkte eröffnen. In Kärnten ist der Markt dicht. Eberndorf ist daher auch nur noch ein Minihaus mit kleinstem Angebot – und nach Norden will ich nicht mehr“, so der Geschäftsmann im Interview.

 

Ein größeres Angebot als im Stammhaus Eberndorf bietet Rutar in St.Veit, Villach und Klagenfurt an. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, ist Josef Rutar jetzt auch mit dem Standort Klagenfurt zufrieden. „Jedes neue Möbelhaus braucht etwas Zeit, bis es sich etabliert hat“, sagt Rutar zu Krone.at. Und auf den Markt in Villach will man sowieso setzen. Er wurde gerade um 1,5 Millionen Euro modernisiert.  

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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