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Mobilkom Austria-Studie: Den Österreichern aufs Handy g'schaut!

09.12.2004

Neun von zehn ÖsterreicherInnen sehen im Handy ihren ganz persönlichen "Security Manager" und fühlen sich sicherer, wenn sie ihr Mobiltelefon bei sich tragen. Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut FESSEL-Gfk bereits zum fünften Mal das Verhalten der österreichischen Handy-User. Dabei wurden im Oktober 2004 repräsentativ 1.000 Handy-User ab 12 Jahren telefonisch befragt."Wir beobachten, dass das Handy zunehmend zum ‚Schweizermesser' wird. Die ÖsterreicherInnen setzen es als Sicherheitsgerät ein, mit dem in Ausnahmesituationen jederzeit Hilfe gerufen werden kann. Außerdem nutzen sie es als Multifunktions-Tool, das Uhr, Wecker, Kalender und Zeitung ersetzt", berichtet Hannes Ametsreiter, Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Service, mobilkom austria.Ein paar interessante Daten vorweg: 77 Prozent aller ÖsterreicherInnen schauen regelmäßig oder gelegentlich auf die Uhranzeige ihres Handys, 60 Prozent lassen sich von ihrem Mobiltelelefon in der Früh aus dem Schlaf holen und 42 Prozent verwalten regelmäßig oder zumindest ab und zu ihre Termine am Handy. 17 Prozent sind mobile Abokunden: sie erhalten maßgeschneiderte Informationen via Handy - etwa News, Umwelt- oder Wetterdienste - die sie bestellt haben. Und schon jeder zehnte User ist mit seinem Handy in die weite Welt des WWW verbunden und setzt auf mobiles Internet.Doch das sind noch lange nicht alle interessanten Zahlen...

Neun von zehn ÖsterreicherInnen sehen im Handy ihren ganz persönlichen "Security Manager" und fühlen sich sicherer, wenn sie ihr Mobiltelefon bei sich tragen. Im Auftrag von mobilkom austria untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut FESSEL-Gfk bereits zum fünften Mal das Verhalten der österreichischen Handy-User. Dabei wurden im Oktober 2004 repräsentativ 1.000 Handy-User ab 12 Jahren telefonisch befragt.
"Wir beobachten, dass das Handy zunehmend zum ‚Schweizermesser' wird. Die ÖsterreicherInnen setzen es als Sicherheitsgerät ein, mit dem in Ausnahmesituationen jederzeit Hilfe gerufen werden kann. Außerdem nutzen sie es als Multifunktions-Tool, das Uhr, Wecker, Kalender und Zeitung ersetzt", berichtet Hannes Ametsreiter, Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Service, mobilkom austria.
Ein paar interessante Daten vorweg: 77 Prozent aller ÖsterreicherInnen schauen regelmäßig oder gelegentlich auf die Uhranzeige ihres Handys, 60 Prozent lassen sich von ihrem Mobiltelelefon in der Früh aus dem Schlaf holen und 42 Prozent verwalten regelmäßig oder zumindest ab und zu ihre Termine am Handy. 17 Prozent sind mobile Abokunden: sie erhalten maßgeschneiderte Informationen via Handy - etwa News, Umwelt- oder Wetterdienste - die sie bestellt haben. Und schon jeder zehnte User ist mit seinem Handy in die weite Welt des WWW verbunden und setzt auf mobiles Internet.

Doch das sind noch lange nicht alle interessanten Zahlen...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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