Direkt zum Inhalt

Mobile Rufnummernportierung: Regulator beendet Verfahren

03.08.2004

In ihrer Sitzung vom 30. Juli 2004 hat die Telekom-Control-Kommission (TKK) die Verfahren zur mobilen Rufnummernportierung (MNP) nach erfolgter Konsultation abgeschlossen. Verfahrensparteien waren Hutchison 3G, Mobilkom, One, T-Mobile, tele.ring, Telekom Austria und UTA. "Der gesetzlich vorgeschriebene Konsultationsprozess hat sich - wie das MNP-Verfahren zeigt - sehr bewährt, das Ergebnis ist nun eine fundierte Branchenlösung", führt Dr. Georg Serentschy, Geschäftsführer für den Fachbereich Telekommunikation der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, aus. "Alle Betreiber haben die Chance, Stellungnahmen zum Bescheidentwurf abgeben zu können, wahrgenommen und sehr konstruktive Beiträge geliefert, die die TKK großteils berücksichtigen konnte", teilt Dr. Eckhard Hermann, Vorsitzender der TKK, mit.
Änderungen, die aus den Inputs der Konsultation resultieren,
betreffen vor allem Prozesse zwischen den Betreibern. So wurden die
IT-Schnittstellen zwischen den Betreibern festgelegt und der
administrative Prozess nach den gemeinsamen Vorstellungen der
Betreiber detaillierter ausgestaltet. In den Bereichen
Verkehrsführung und IC-Abrechnung beruhen die Spezifikationen nun
weitgehend auf einem nach der Konsultation erfolgten Konsens der
Betreiber.
Auch auf die Pönalezahlungen hat man sich inzwischen geeinigt...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Rainer Will (Handelsverband), Alexander Egit (Greenpeace) und Barbara Teiber (GPA)
Branche
16.12.2020

Der Handelsverband, die Umweltorganisation Greenpeace und die Gewerkschaft GPA fordern von der Regierung eine strengere Regulierung von Online-Giganten wie Amazon.

Branche
16.12.2020

Eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Produkten, die über Online-Marktplätze verkauft werden, entsprechend nicht den Gesetzen zur erweiterten Hersteller-Verantwortung. Die Covid-19-Pandemie hat das ...

Hausgeräte
15.12.2020

Das Budget der Weihnachtsfeier von Leifheit wurde dieses Jahr für den guten Zweck verwendet: Geschäftsführer Gerhard Lasselsberger übergab einen symbolischen Check im Wert von 2500 Euro an Harald ...

Obfrau des Wiener Handels Margarete Gumprecht und SOS-Kinderdorfleiter Erwin Roßmann bei der Scheckübergabe.
Branche
15.12.2020

In Wien finden rund 240 Kinder, die nicht dauerhaft bei ihren leiblichen Eltern leben können, bei SOS-Kinderdorf ein neues Zuhause. Die Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien hat heuer erstmalig ...

Hausgeräte
15.12.2020

Das Elektrokleingeräte Forum stellte dem SOS Kinderdorf insgesamt 60 Elektrokleingeräte für Familien in Niederösterreich zur Verfügung. Die Kinderdorf-Familien bedankten sich mit einer ...

Werbung