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Miele: Plus 12% in Q1, beim Staubsauger-Umsatz aktuell 31% über Vorjahr!

15.05.2006

Jubelausbrüche seien nach den Preisverfalls-Jahren am WW-Markt zwar nicht angesagt, wie Miele-Boss Josef Vanicek immer betont. Vertriebsleiter Ingo Wimmer freut sich trotzdem über die enorme Miele-Steigerung im Staubsauger-Segment

Bei Miele Österreich jagt ein Zuwachs den nächsten. Nur bei den kürzlich zu Ende gegangenen Hausmessen in Salzburg und Wien gab’s keinen neuen Besucherrekord – aus einem logischen Grund, wie Vertriebsleiter Ingo Wimmer erklärt: „Weil wir diesmal ausschließlich den Elektro-, aber nicht den Möbel-Fachhandel eingeladen haben.“ Da man aber schon immer bei der Zählung differenzierte, „war die Frequenz durch die Elektrohandelspartner ebenso hervorragend wie in den Jahren zuvor“.
Das größte Interesse auf den Hausmessen fanden natürlich die neuen, Zielgruppen-fokussierten Waschautomaten-Serien W 1000, W 3000 und W 4000, die allesamt durch Trockner ergänzt werden (siehe auch die Mai-Ausgabe des Elektrojournals).
Wimmer: „Die standen eindeutig im Mittelpunkt, zumal es für Miele ja eine Premiere ist, die Waschautomaten nicht mehr nur nach ihren Preisklassen und inneren Werten zu unterscheiden, sondern auch nach ihrem Design. Man hat jetzt also eine Preistreppe, die schon auf den ersten Blick argumentierbar ist – was unsere Handelspartner ausnahmslos positiv aufgenommen haben!“

So jung und schon mit dem renommierten „red dot design award“ ausgezeichnet: Mieles neue Nonplusultra-Baureihen T 9000 und W 4000

Mindestens ebenso erfreulich laufen die Geschäfte: „Per Ende März konnten wir ein Plus von insgesamt zwölf Prozent verzeichnen“, so Wimmer. „Wobei die Entwicklung im Standgeräte-Bereich geringfügig besser als bei den Einbaugeräten war. Wir wachsen aber in jeder Produktgruppe.“
Deutlich über dem Markt bewege sich Miele jedenfalls bei den Waschautomaten, bei den Herden – und bei den Staubsaugern: „Bis Anfang Mai erzielten wir bei der Bodenpflege einen Umsatz, der 31 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahres-Zeitraum liegt“, weiß Wimmer stolz zu vermelden. Wobei das Ende der Fahnenstange in allen Segmenten offenbar noch lang nicht erreicht ist: „Ich will’s nicht verschreien, aber derzeit schaut es nach einem sensationellen Mai aus...!“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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