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Miele investiert: Logistikstandort Gütersloh wird um 80.000 Stellplätze erweitert

22.12.2013

Mehr als 12.000 Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler und Herde schlägt der deutsche Hausgerätekonzern in seinem Gütersloher Warenverteilzentrum täglich um. Jetzt baut Miele das Herzstück seiner Fertigwarenlogistik von 108.000 auf 188.000 Stellplätze weiter aus. 23 Mio. Euro werden investiert.

Miele-Großgeräte werden nach der Produktion zunächst ins Logistikzentrum gebracht und von dort an die internationalen Vertriebsgesellschaften geliefert. Einlagerung und Verteilung auf den insgesamt 16 Lagerebenen geschehen mithilfe vollautomatischer Förderbänder, Verteilfahrzeuge und Hubwerke. „Dieses System, das 1994 nach einem Jahr Testlauf in Betrieb gegangen ist, hat sich bis heute ausgezeichnet bewährt“, sagt Stefan Schwinning, Leiter des Zentralbereichs Distributionslogistik International bei Miele.

 

Bei der Kapazität stößt die damals größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens jedoch an ihre Grenzen. „Obwohl wir durchgängig im Drei-Schicht-Betrieb fahren, wird es immer enger“, so Schwinning. Dies liege zum einen an der sehr positiven Absatzentwicklung, aber auch an der zunehmenden Internationalisierung der Logistikprozesse. So nehme zum Beispiel die direkte Belieferung großer Auslandskunden perspektivisch deutlich zu. „Im Ergebnis führt auch dies dazu, dass der Logistikstandort Gütersloh weiter an Bedeutung gewinnt.“

 

Wenn das dann um 75 Prozent vergrößerte Logistikzentrum seinen Betrieb aufnimmt, kann der tägliche Lagerdurchsatz mehr als 20.000 Geräte erreichen. „Damit sind wir bestens aufgestellt, um unsere Kunden trotz immer komplexerer Anforderungen an unsere Logistik und steigender Stückzahlen auch weiterhin pünktlich beliefern zu können“, erklärt Schwinning.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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