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Miele-Chef Zinkann: „Stahlpreise werden gewaltig explodieren“

02.09.2010

Vor explodierenden Stahlpreisen und daraus folgenden Preiserhöhungen in der Weißware (aber natürlich auch in der Autobranche) warnte Miele-Geschäftsführer Reinhard Zinkann bei einer Pressekonferenz vor IFA-Eröffnung. Wie der Kunde das Geld wieder einsparen kann, zeigt Miele in Berlin durch ein einzigartiges Projekt gemeinsam mit einem Stromversorger.

Fürs kommende Jahr stellt sich Miele auf höhere Kosten ein: „Die Stahlpreise werden gewaltig explodieren, wir werden alle ein Problem haben“, gibt sich Zinkann überzeugt. Noch unklar ist, wie sich die steigenden Kosten bei Stahl, aber auch anderen Rohstoffen auf die die Preise von Hausgeräten auswirken werden. Das Unternehmen strebe aber auch unabhängig davon Preiserhöhungen von bis zu einem Prozent an.

 

Einsparen ließen sich diese Mehrkosten für Kunden freilich locker wieder, wenn ein auf der IFA gezeigtes Pilotprojekt Wirklichkeit wird. Zinkann verkündete so eine exklusive Kooperation mit dem RWE-Konzern. Ziel: Stromkosten-Sparen mittels zeit- und lastabhängiger Tarife (Stichwort „Smart Grid“). Für die 50. IFA hat Miele den Schwerpunkt „Intelligente Vernetzung“ gewählt. Hierzu zählen insbesondere die weltweit ersten Waschmaschinen und Trockner, die automatisch erkennen, zu welchen Zeiten Strom am wenigsten kostet und sich dementsprechend automatisch starten lassen. Das Pilotprojekt mit RWE startet Ende des Jahres in Deutschland.

 

AutoDos kann auch flüssig

 

Auf das Konto ganzheitlicher Nachhaltigkeit zahlen auch zwei weitere IFA-Premieren ein: das weltweit erste automatische Dosiersystem („AutoDos“), das neben Flüssigwaschmittel auch Waschpulver verarbeiten kann und den Waschmittelverbrauch um bis zu 30 Prozent reduziert; und die neue Kompakt-Staubsaugergeneration S6, bei der das Zusammenspiel von hocheffizientem Motor und neu konstruierter Luftführung bei nur 1.200 Watt maximaler Leistungsaufnahme für exzellente Reinigungs-Ergebnisse sorgt.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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