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Mensch-Maschine-Interaktion neu gestalten

08.01.2019

Anwenderbezogene Maschinen-Bedienkonzepte für die Fabrik der Zukunft orientieren sich an den Bediengewohnheiten, die wir von Smartphone und Tablet kennen. Touch- und Gestensteuerung halten genauso Einzug in die Bedienpanels wie die Verbindung zur Cloud mit dem Bediengerät.

Die nächste Generation der Maschinenbediener erwartet eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, die ihren Ansprüchen, die sie auch privat von ihren Mobile Devices gewöhnt sind, gerecht wird. Im Berufsleben halten die neuen Smart Devices nicht nur im Management oder Vertrieb Einzug. Auch Produktionsleiter und Service-Mitarbeiter in der Industrie profitieren davon, stets und überall auf detaillierte Maschinenzustände, Datenblätter oder Servicepläne per Web Access zugreifen zu können. Das Ergebnis: Reduzierung der Stillstandszeiten von Maschinen und eine gesteigerte Produktivität.

In dem White Paper „Gestaltung und Entwicklung anwendernaher Bediensysteme“ beschreibt Simon Sittig, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der RWTH Aachen, wie die im Umfeld der Industrie 4.0 kontinuierlich steigende Informationsflut kontrolliert und zur Effizienzsteigerung genutzt werden kann. So sorgen Rollenkonzepte dafür, dass nur relevante Daten einer Nutzergruppe zugewiesen werden. Durch Anpassung der Information an die jeweilige Arbeitssituation, den Arbeitskontext, können die Informationen noch gezielter bereitgestellt werden. Auch der Einsatz neuer Technologien wie Smart Watches, die man eher aus dem Consumerumfeld kennt, wird erörtert.

Lesen Sie auch unser White Paper „Neue Bedien- und Visualisierungskonzepte richtig integrieren“ im Bereich „Weitere Informationen“, in dem auf das Spannungsfeld zwischen neuen Gestaltungsmöglichkeiten von Bedienpanels und der Einhaltung der relevanten Normen und Richtlinien eingegangen wird. Außerdem wird die Mensch-Maschine-Schnittstelle als Teil der gesamten Systemarchitektur betrachtet.

Hier geht's zum kostenlosen Whitepaper!

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