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„Man hat ganz einfach eine moralische Verpflichtung, zu helfen, wenn es einem als Unternehmen gut geht“

23.06.2010

Romi Brandel von BSH Hausgeräte bringt es auf den Punkt. Der letzte Baustein der Aktion „Auf dem Weg zum idealen Haushalt – SOS Kinderdörfer sparen Strom“ wurde heute in Floridsdorf gelegt. Eine Wohnung des Kinderdorfes wird mit den neuesten Elektrogeräten ausgestattet.

Die Initiative wurde Ende 2009 vom Bundesgremium des Elektrohandels ins Leben gerufen (Elektrojournal berichtete). In der 105 Quadratmeter großen Wohnung in Jedlesee (21. Bezirk) finden sechs Kinder im Alter von 4-7 Jahren ein Zuhause mit betreutem Wohnen. Der Obmann des Wiener Elektrohandels Manfred Machac hat die neuen Geräte den betreuenden Pädagogen übergeben. 

Mit den neuen Geräten können bis zu 25 Prozent an Energiekosten eingespart werden, wie Studien der E-Control belegen. Bei BSH Hausgeräte achtet man deshalb darauf, Geräte herzugeben, die zumindest der Energieeffizienzklasse A ++ entsprechen - wenn es möglich ist, meint Romi Brandel. BSH Hausgeräte hat übrigens vier SOS-Kinderdörfer in den Bundesländern komplett mit BSH-Marken ausgestattet, zwei weitere Einrichtungen teilweise. Drei Kinderdörfer haben ihre E-Geräte von den restlichen Forum Hausgeräte-Mitgliedern erhalten.

 

Dank der Unterstützung vieler Unternehmen entfallen 80 Prozent der Kosten vorwiegend auf das Personal, wie Erwin Rossmann, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf Wien angibt. Das Einrichtungshaus XXXLutz gewährt dem SOS Kinderdorf beispielsweise fast beachtliche Preisnachlässe; auch Dan-Küchen finden ihren Weg in die Einrichtungen.

Erwin Rossmann, erklärt die Wohnsituation. „Wir gehen von einem Richtwert von 80 Quadratmetern für vier Personen aus und schauen so gut es geht, dass den Kindern auch ein dementsprechender Platz angeboten wird.“ Durch die Unterstützung sämtlicher Unternehmen sei es möglich, die Wohnungen öfter mit Markenprodukten auszustatten. "Wir brauchen keine goldenen Wasserhähne, aber es sollten schon gute Standards sein." Zudem bemerke er, dass die Kinder auf schöne neue Sachen mehr aufpassen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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