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Fröhliche Gesichter: Johann Wiedl, Mahkovec-Chefin Susanne Stempfer, Pistotnig Christina und Prokurist Josef Harter (v.l.n.r.) durften aus Schladming einen Siegertitel mit nach Hause nehmen.

Mahkovec & Stadtwerke Imst holen sich den Sieg beim Red Zac Mystery Shopping

22.04.2018

Zwei auf einen Streich: Mit stolzen 97,8 Prozent teilen sich Elektro Mahkovec und die Stadtwerke Imst den ersten Platz beim diesjährigen Mystery Shopping von Red Zac. Nur 0,5 Punkte hinter den beiden Siegern sicherte sich Red Zac Wierer aus Mayrhofen den dritten Platz.

Landeten wegen knappen 0,5 Prozent auf dem dritten Platz: Armin Wierer (li.) und sein Ein- und Verkaufsleiter Hansjörg Eberharter
Stadtwerke Imst-Verkaufsleiter Marco Zangerle konnte leider aus familiären Gründen nicht an der Vertriebsmesse teilnehmen, um den Preis persönlich zu übernehmen.

Viel knapper können Entscheidungen ja eigentlich gar nicht mehr sein. Sowohl Elektro Mahkovec aus St. Paul im Lavanttal, als auch die Stadtwerke Imst konnten die magentafarbenen Mystery-Shopper in diesem Jahr in (fast) allen Belangen überzeugen – eine so genannte „Erfüllungsquote“ von 97,8 Prozent spricht hier eine deutliche Sprache. Fast schon gar nicht mehr vorhanden ist übrigens auch der Abstand zum Drittplatzierten, Red Zac Wierer: nur 0,5 Prozentpunkte gaben hier den Ausschlag. Die beiden Sieger dürfen sich jeweils über einen Warengutschein von 3.000 Euro freuen, der Drittplatzierte über einen Gutschein in Höhe von 1.000 Euro.  

Zwischen Februar und April rückten die 79 Testkäufer zu insgesamt 298 Testbesuchen aus, um die Mitgliedsbetriebe nach 15 Kriterien zu bewerten. Zu diesen Kriterien zählen nicht nur die (hoffentlich freundliche) Begrüßung, auch die Wartezeit, das Auftreten der Mitarbeiter, die Bedarfsermittlung und die fachliche Kompetenz flossen – nebst anderen – in das Ergebnis ein.

Mehr Zusatzverkäufe sind gefragt

Besonders erfreulich: Betrachtet man die durchschnittlichen Ergebnisse über alle Red Zac-Händler hinweg, so erreichen die Kooperierten in nahezu allen Bereichen Spitzenwerte. Nachholbedarf gibt’s allerdings bei der Bedarfsanalyse (Ergebnis: 67 Prozent) und – vor allem – bei den „Ergänzungsangeboten“, also den Zusatzverkäufen. Bei einem durchschnittlichen Wert von eher mageren 23 Prozent gibt’s hier noch sehr viel Luft nach oben. „Hier müssen wir auf jeden Fall besser werden. Nicht wegen des Mystery-Shoppings, sondern vor allem, weil man als Händler damit viel Marge erwirtschaften kann“, so Red Zac-Vorstand Alexander Klaus.

Betrachtet man das Ergebnis nach Bundesländern, konnte sich Kärnten (84 Prozent) an die Spitze setzen. Knapp dahinter platzieren sich die Steiermark und Salzburg (beide 81 Prozent) sowie Tirol, Oberösterreich und Vorarlberg  mit je 80 Prozent. Wien und Niederösterreich erreichten 78 Prozent.   

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