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Low-Cost-Notebooks: Hersteller „hamstern“ bei taiwanesischem Zulieferer

06.12.2007

Das berichtet das asiatische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Informanten. Demnach streben beide PC-Giganten an, die Bestellungen für Notebooks unter 600 Dollar massiv auszuweiten.

"Als einer der weltweit drei größten PC- und Notebook-Hersteller beobachten wir den Markt sehr genau und sind uns sowohl der Nachfragespitzen als auch möglicher Lieferengpässe bewusst", erklärt Acer Österreich-Sprecher Thomas Hartl. "Aus dieser Erfahrung heraus haben wir uns in weiser Voraussicht darauf eingestellt und ordern bei den OEM-Herstellern bereits ein Jahr im Voraus. Diese Strategie garantiert Acer eine kontinuierlich gleichbleibende Versorgungssicherheit."

Vor diesem Hintergrund erhöhte auch Hewlett Packards Erzrivale Dell im vierten Quartal sein Wistron-Bestellvolumen für Notebook-Hardware, die 2008 verbaut werden soll.

Hartl weiter: "Die Nachfrage nach mobilen Geräten zu erschwinglichen Preisen ist groß. Das spürt man seit rund drei Jahren. Dennoch wächst der Markt nicht nur in Europa, denn auch aufstrebende Länder wie Indien, Russland und China etablieren sich in deren Nachfrage mehr und mehr als Zugpferde im PC-Geschäft." (pte)

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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