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Mit dem neuen Einbau-Konzept von Liebherr lassen sich die verschiedensten Kühl- und Gefriergeräte nahezu beliebig kombinieren

Liebherr: So hoch wie noch nie…

12.04.2018

…ist der Umsatz beim Familienunternehmen. Genau genommen hat Liebherr 2017 einen Umsatz von 9.845 Mio. Euro erzielt – ein neuer Rekord in der Firmengeschichte.

Im Vergleich zum Vorjahr steigerte die Firmengruppe seine Erlöse um 9,3 Prozent. Die Verkaufserlöse bei den Baumaschinen und den Mining-Geräten stiegen um 14,5 Prozent auf 6.182 Mio. Euro. In den Sparten Maritime Krane, Aerospace und Verkehrstechnik, Werkzeugmaschinen und Automationssysteme, Hausgeräte, Komponenten sowie Hotels erwirtschaftete die Firmengruppe insgesamt 3.663 Mio. und lag damit 1,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Deutliche Zuwächse realisierte man in Westeuropa, besonders wachstumsstark waren hier Deutschland und Frankreich.

Ihr Jahresergebnis konnte die Firmengruppe um 33 Mio. auf insgesamt 331 Mio. Euro steigern. Das entspricht einer deutlichen Ertragssteigerung um 11,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als besonders erfreulich wertete das Unternehmen dabei das kräftige Plus beim Betriebsergebnis. Dem gegenüber konnte es beim Finanzergebnis nicht an sein Vorjahresniveau anschließen – ein Umstand, der auf positive Währungskurseinflüsse im Vergleichszeitraum zurückzuführen war.

Mehr Beschäftigte, hohe Investitionen

Die Beschäftigtenzahl der Firmengruppe stieg 2017 erneut an. So wurden insgesamt 1.561 neue Arbeitsplätze geschaffen. Weltweit beschäftigte Liebherr damit zum Ende des Jahres 43.869 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf konstant hohem Niveau hielt das Unternehmen seine Investitionsquote. Abschreibungen in Höhe von 485 Millionen Euro standen Investitionen von 749 Millionen Euro gegenüber, was einem nur leichten Rückgang um 0,3 Prozent entspricht. Investitionsschwerpunkte bildeten die Fertigungsstätten, das Vertriebs- und Servicenetz sowie die Mietflotte. Neue Standorte gründete Liebherr unter anderem in Aurangabad (Indien), im südfranzösischen Rognac und in der Region Kuzbass in Russland.

Umsatz wird weiter wachsen

Für 2018 geht man von einer erneuten Umsatzsteigerung aus. Sowohl im Bereich Baumaschinen und Mining als auch in den anderen Produktbereichen sei mit einer positiven Entwicklung zu rechnen, so das Unternehmen in seinem Geschäftsbericht 2017. Spürbare Zuwächse seien insbesondere in den Sparten Mining, Betontechnik, Werkzeugmaschinen und Automationssysteme sowie Erdbewegung zu erwarten. Darauf deute die aktuell sehr gute Auftragslage.

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