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Kunststofffaserkabel ermöglichen optische Netzwerke im Home-Bereich

20.01.2006

Der Schweizer Kabelspezialist Reichle & De-Massari (R&M) hat eine Netzwerksystemlösung auf POF-Basis (Plastik Optical Fibre) vorgestellt. Der Lichtwellenleiter besteht aus Kunststoff und ist damit in der Anschaffung günstiger als Glasfaserkabeln.
Das POF-System soll sich besonders gut für Netzwerke im Wohnbereich eignen. Die Installation, so heißt es, sei für „versierte Laien“ (was immer man darunter auch verstehen darf, Anm. d. Red.) kein Problem. Das System könne durch einen Medienkonverter problemlos in Netzwerken, die für Kupferkabel konzipiert sind, verwendet werden. Der Konverter werde direkt an die Netzwerkkarte angeschlossen und wandele die Signale in Lichtwellen um.
Die Lichtwellenleiter können zur Breitband-Datenübertragung von Filmen, Musik und Bildern über längere Distanzen benutzt werden. Während der serielle IEEE1394-Bus für Breitband-Anwendungen per Kupferkabel gerade einmal über 4,5 Meter funktioniert, kann mit POF das gesamte...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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