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Jetzt wird die FUTURA „bloßgestellt“: Weshalb die Fachbesucher wirklich kamen

16.11.2004

48.600 Stunden (!) verbrachten die „Futura“-Besucher auf dem Branchentreff. Den Angaben der Aussteller zufolge muss es auch einen neuen Rekord an Terminvereinbarungen gegeben haben

Wünschen wir im Nachhinein, dass sie gefunden wurden: Wussten Sie, dass 13 Prozent aller „Futura“-Besucher definitiv auf der Suche nach neuen Lieferanten waren...? Nein? Dann lesen Sie gleich mehr über deren tatsächliche Beweggründe, auf die „Futura“ zu gehen.
Einmal noch lassen wir die „Futura“ 2004 Revue passieren – aus gutem Grund: Das renommierte Linzer Marktforschungsinstitut Market hat unseren Branchen-Event regelrecht seziert und 360 Fachbesuchern gewissermaßen ein Loch in den Bauch gefragt. So genau haben wir noch nie erfahren, was das Messepublikum nach Salzburg getrieben hat – und auch, wie es sich „zusammensetzt“.
Dem Erfolg nach zu schließen war die Mischung jedenfalls durchaus bekömmlich: Das Gros der Fachbesucher – das ist noch keine Überraschung – kommt klarerweise aus dem Inland. Und zwar so ziemlich aus allen Winkeln des Landes, heißt: sehr gute Streuung.
Interessant dabei ist, dass die Anzahl der ausländischen Besucher etwas zugenommen hat, wobei vermehrt Personen aus Übersee (!) sowie aus europäischen Ländern kamen, die nicht der EU angehören.
Der überwiegende Teil der Fachbesucher stammt aus dem Fachhandel, der wiederum sehr ausgewogen repräsentiert war – mit kleinen, mittleren und großen Betrieben. Dass sich fast alle „Futura“-Besucher durch eine hohe Entscheidungskompetenz auszeichnen, liegt in deren Funktionen begründet: Dabei handelt es sich sowohl um Geschäftsleiter als auch Fachkräfte aus Einkauf und Vertrieb.

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Ebenso eindrucksvoll erscheint die durchschnittliche Verweildauer auf der Messe, die an die sechs Stunden betragen hat. Woraus sich in Anbetracht der heuer über 8.100 Besucher ein hochgerechneter Aufenthalt von insgesamt 48.600 Stunden ergibt! Kein Wunder, dass die Termine so dicht gedrängt waren wie noch nie – jedenfalls bei den meisten Ausstellern.

Und jetzt geht´s ins Detail:
Was hat die Fachleute zum „Futura“-Besuch wirklich bewogen? Welche Produktbereiche haben sie am stärksten interessiert? Wie haben sie die unterschiedlichen Kriterien beurteilt? Und hat irgendjemand die Messe als „chaotisch“ empfunden...?
Hier erfahren Sie die Antworten!

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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