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Jedem (Marken-)Unternehmen seine Handymarke

17.01.2007

"Das Besondere ist, dass nun Lösungen auch für nur 1.000 Kunden schnell und einfach umgesetzt werden können", bringt man bei ensercom die Vorteile auf den Punkt. Bisher war dazu eine Mindestgröße an Umsatz und Kundenzahl erforderlich.

"Neben dem Discount-Segment gibt es noch eine Fülle von Segmenten, die es zu erschließen gilt", ist ensercom-Chef Carsten Becker überzeugt. Als Zielgruppe hat das Mitte 2006 gegründete Unternehmen deshalb Banken und Versicherungsunternehmen, also Markenunternehmen mit einem entsprechenden Kundenstamm ausgemacht. Banken könnten ihren Kunden etwa mit kostenlosen Gesprächen in die Filiale oder Guthaben einen Zusatznutzen verschaffen. Insgesamt steigere das eigene Mobilfunkprodukt die Kundenbindung, wobei die positive Aufladung der Partner-Marke und ein klarer Endkundennutzen im Vordergrund stehe.

Als Netzbetreiber für ensercoms Mobilfunkangebote fungiert übrigens Vodafone. Während der Serviceprovider sich um die technische Umsetzung kümmert, verbleiben Vertrieb und Marketing beim jeweiligen Partner-Unternehmen. Als erster ensercom-Partner ist vor einigen Tagen Talk-Greener mit einem Mobile-Charity-Tarif in Deutschland an den Start gegangen. Fünf Prozent der Umsätze sollen einem gemeinnützigen Projekt zufließen. Für jeden Neukunden wird ein Baum gepflanzt. TalkGreener habe bereits eine sehr positive Resonanz erzielt, heißt es bei ensercom. Bis Ende 2007 will ensercom mit seinen Partnern 250.000 Endkunden gewinnen. Die Mobilfunkangebote gibt es übrigens nur im Postpaid-Tarif.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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