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IT wird zum Jobmotor: 14.000 neue Arbeitsplätze in den nächsten vier Jahren

07.10.2009

Das wirkt sich auch auf die Steuern aus. Gibt's heuer 7,7 Milliarden Euro Steuereinnahmen aus der Branche, sollen es 2013 um 1,4 Milliarden Euro mehr sein.

"Die IT-Brache ist keine Insel der Seligen, aber sie zählt weltweit und auch in Österreich nach wie vor zu den Wachstumsbranchen", erklärt Thomas Lutz, Unternehmenssprecher & Manager Public Affairs, Microsoft Österreich. Die Nachfrage nach IT- und Software-Dienstleistungen ist in Österreich nach wie vor groß. Das bestätigt auch der heimische Software-Entwickler TechTalk. "Auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist Software-Entwicklung gefragt. Denn sie schafft zum Beispiel durch neue Arten der Zusammenarbeit mehr Flexibilität in Unternehmen und garantiert Produktivität und Qualität", sagt Andreas Rosenthal MSc MBA, Kaufmännischer Geschäftsführer von TechTalk. Das Microsoft Partner Wirtschaftssystem unterstütze sein Unternehmen dabei.

Internationale IT- und Software-Trends

Weltweit beschäftigt die IT-Branche in den 52 von der IDC untersuchten Ländern derzeit 35,6 Millionen Menschen (davon sind 42 Prozent im Microsoft Partner-Wirtschaftssystem tätig). Bis 2013 werden in der IT weitere 5,8 Millionen Jobs geschaffen werden. Zusätzlich sollen bis 2013 weltweit 75.000 neue Unternehmen im IT-Bereich entstehen. Ein Großteil davon werden kleine, lokal verankerte Betriebe sein.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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